Gottesdienst 23.11.2025
Hebräer 12,12-17

Durch KI Transkribiert. Bei Fragen meldet Euch gerne an [email protected]

 

Guten Morgen, wie geht’s euch?

Ihr seht frisch und munter aus.

Das tolle ist bei unserer Gemeinde, letzte Woche habe ich einfach gesehen, dass wir Anzahl von Erwachsenen waren, aber wir waren ungefähr 30 oder mehr Kinder allein in der Kinderstunde und ich glaube, da waren am Tag noch mehr, mehr über 40 Kinder hier und es ist also eine junge Gemeinde, lebendige Gemeinde und die, ja ich sehe das, die können immer hin und her schauken, damit die ruhig bleiben, aber ich möchte euch aufwecken, denn unser Text fängt an, wacht auf.

Also stoppt mal den euren Nachbarn an und sagt mal, ihr sollt aufwachen.

Hebräer 12, Vers 12, dann richtet wieder auf die schlaff gewordenen Hände und erlamen Knie und macht gerade Bahn für eure Füße, damit das Lamen nicht vom Weg abkommt, sondern vielmehr geheilt wird.

Jagt den Frieden mit jedermann nach und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn sehen wird.

Ermahnend, sehr ermahnend, aber wer den Hebräerbrief kennt, Kapitel 11, spricht er von den Glaubenshelden, wahnsinnige Menschen, in dem Sinne ganz, wir kennen sie alle, Adam, nicht Adam, eigentlich Abraham, Mose und die vielen Propheten, die er aufzählt da, die Gott benutzt hat und die im Glauben gelebt haben und Dinge gemacht haben, die eigentlich unvorstellbar waren von menschlicher Perspektive, aber weil sie an Gott und seinem Wort geglaubt haben, das getan haben.

Und dann kommen wir zu Kapitel 12 und da werden wir daran erinnert, dass wir ein Marathon sind, ein Lebenslauf sind, ein Lebenslauf, den wir gewinnen sollen, den wir bestehen sollen, den wir zu Ende führen sollen.

Die meisten von uns werden am Ende ihres Lebens oft denken die an Rente und denken die an eine Zeit, wo es ruhig geht, wo man sich zurücklehnen kann.

Aber davon spricht die Schrift überhaupt nicht, ganz und gar nicht.

Sie will, dass wir bis ans Ende durchlaufen, durch bestehen, den Wettkampf bestehen, von dem Kapitel 12, Vers 2 spricht.

Wir sollen den Wettkampf bestehen und nicht alleine bestehen, sondern wir sollen auf Jesus Christus schauen, den Volländer dessen, der alles schon gemacht hat, der uns vorweg gegangen ist, der den Lauf vollendet hat, der bereit war für uns ans Kreuz zu gehen und für unsere Sünden, für unsere Probleme zu bezahlen.

Wie es da heißt, der betrachtet den den großen, den der so großen Widerspruch von der Sündin, von den Sündern uns gegen sich erduldet hat, damit ihr nicht, da spricht er von uns, nicht müde werdet, indem ihr in euren Seelen ermattet, ermutigt werdet in unseren Seelen.

Es ist hier nicht ein wirklicher Lauf körperlich, sondern es ist geistlicher Lauf, dass ihr ans Ende kommt und nicht durch Sünde oder irgendwelche Dinge zu Fall kommt.

Davon spricht er hier und dann spricht er den restlichen Teil von Kapitel 12 bis Vers 11, spricht er von der Züchtigung, die wir durch Gott erfahren dürfen.

Ich sage dürfen, freut euch, ihr dürft gezüchtigt werden.

Züchtigung ist was Gutes, nicht in dem Moment, wo ihr sie erfahrt, aber im Anschluss seid ihr denn in der Lage greift und erprobt zu sein.

Er sagt, dass jeder wirkliche Christ gezüchtigt wird von Gott.

Wenn ihr nicht gezüchtigt werdet, meldet euch, denn seid ihr nicht wirklich Christen, denn Gott züchtigt und Gott korrigiert.

Das ist ganz normal, jeder Vater korrigiert sein Kind, ganz normal, ganz normal.

Wenn ein Vater sein Kind dicht korrigiert, dann sagt er somit, ich interessiere mich nicht für diese Person, ich interessiere mich nicht für ihn und er lässt ihn, wie es heißt in der Schrift, sagt es, ich lasse ihn in den Tod gehen.

Nicht, dass es wirklich unbedingt gleich tot ist, aber der macht Sachen, die er nicht machen sollte, weil er die Reife nicht hat, die er weiß halt nicht hat, die sein Vater hat und der sein Leben auch oft gibt, um seine Kinder zu erziehen und zu nähern und voran zu bringen.

Und das wird hier gesagt im elften, zwölften Kapitel, nachdem er über die Glaubenshelden gesprochen hat, spricht er darüber, spricht er uns an und sagt, ihr seid noch nicht an dieser Stelle, ihr seid noch nicht die Glaubenshelden, ihr seid noch nicht dahingekommen, ihr werdet diesen Lauf laufen und ihr sollt ihn bestehen und deshalb züchtigt Gott euch, bringt euch in diese Lage, dass ihr in der Lage seid, das alles zu bestehen, das Leben.

Das sind riesen Perspektiven, warum er diese große Perspektive macht, weil das im Grunde genommen wirklich alles ist, was wir machen müssen in unserem Leben.

Wir dürfen nicht uns aufhalten lassen mit Kleinigkeiten, wie sein Sonntag ablaufen soll, um 9.30 Uhr erster Gottesdienst, 11.30 Uhr der 12.

Gottesdienst, dann gibt es noch Snacks zwischendurch, ich will noch essen danach, ich will abbringen.

Diese Dinge, das ist das Leben und wir haben gerade gesprochen, wir haben gerade gesungen, einige Lieder gesungen und haben gesagt, dass im Grunde genommen für uns Jesus alles ist.

Ist er wirklich alles für jeden von euch?

Wenn ihr alles zur Seite räumt, alles, eure Arbeit, eure Familie, eure Kinder, alles, ist wirklich Jesus darauf, wo ihr euch darauf freut?

Ist das da, wo ihr hinzieht?

Hebräer sagt das mehrmals, er warnt sogar davor, wenn man das nicht macht, dann kommt man zu Fall.

Schau dir dein Leben an und wenn du etwas in Ordnung bringen musst, bring es jetzt in Ordnung, bevor Gott eingreift und es für dich in Ordnung bringt.

Gott will es in Ordnung bringen, er will es in Ordnung bringen, er züchtet dich, deshalb damit die Sachen in Ordnung sind, damit ihr das größtbestmögliche Zeugnis für Jesus Christus in dieser Welt seid, damit ihr evangelisiert automatisch mit eurem Leben.

Jeder, der euch sieht, sagt, ich weiß nicht, aber diese Person ist anders, ich möchte auch so sein, ich möchte auch so leben, ich möchte auch solche Freude haben an den Dingen, die diese Personen haben, ich möchte auch in diese Gemeinde gehen, die singen Lieder, das ist ja unglaublich, wie könnt ihr diese Lieder singen?

Genau das will der Schreiber, er will, dass wir so ein Zeugnis sind, aufgrund unserer inneren Leben, zwei grundlegende Heilmittel unserer geistlichen Probleme zu bewältigen.

Sagt er hier, darum richtet auf die schlaffen Hände und die gelähmten Knie und macht gerade die Bahn für eure Füße, damit nicht das Lahme vom Weg abkommt, sondern vielmehr geheilt werde.

Er will nicht, der Schreiber des Hebräerbriefs, der will nicht, dass ihr zu Fall kommt, er möchte nicht, dass ihr lahm seid und dass ihr, dass ihr keine Energie habt für Jesus Christus.

Es ist manchmal so, man macht alles andere am Tag, am Ende, ich lese die Bibel, wenn ihr total erschöpft seid, kaputt seid, kaum noch nachdenken könnt, dann lese die Bibel.

Umgekehrt, ich lese die Bibel als erstes und alles andere danach wird einfach sein, das ganze Leben.

Das ist keine menschliche, das ist eine göttliche Logik.

Habt ihr mal verstanden, dass wenn ihr gebt, mehr bekommt?

Komisch, ne?

Das ist eine gute Bank, ich möchte die Bank haben, wenn ihr das ausgibt, ein Kumpel.

Aber das ist wirklich, was Gott sagt.

Er sagt, seid freizügig und ich werde mit euch freizügig sein.

Er hat den Malachi, den Israeliten gesagt, Malachi 2 hat er gesagt, Leute, gebt den Zehnten, wer weiß, ein Zehnten ist einfach ein Zehnten, von allem, was du hast, einfach geben.

Nicht, das lehr ich jetzt nicht, ich sage nur, das ist das alte Testament, was er es gelehrt hat.

Ihr könnt ruhig euch einen 20., 30., 40. geben.

Ich habe kein Problem damit.

Und weißt, was Gott gesagt hat?

Wenn ihr das tun würdet und die Israeliten, das war eine Gerichtsurteilankundung, die haben es nicht getan.

Er sagte, hättet ihr es getan, ich hätte den Himmel geöffnet und die Schätze des Himmels über euch ausgegossen, aber ihr habt es nicht gemacht.

Und was ist gekommen?

Gericht.

Gericht.

Und das war nicht einfach, das Gericht.

Manche Gerichte sind so brutal, wenn Gott richtet, richtet er.

Und es ist gerecht.

Du kannst sagen, was du willst, es ist einfach gerecht.

Aber was er damit aussagen wollte, wenn ihr mir doch nur vertrauen würdet, und ich habe das glaube ich letztes Mal schon angesprochen, es gibt im Moment sogar tatsächlich eine Anspielung auf dieses was Gott sagt auf den Abrahamischen Bund, den er gemacht hat im ersten Buch Mose, zwölftes Kapitel, hat er gesagt, wer mich, wer Israel segnet, den werde ich segnen.

Wir lesen einfach darüber weg und sagen, ach das ist ja Blödsinn.

Ich meine, das ist ja cool, das war für damals, für die alten Leute.

Aber wisst ihr was?

Das heißt heute in Deutschland, nicht Deutschland, in der Welt, das ist das Abrahamische Akkord, wer davon gehört hat, mit den Ländern, mit den arabischen Ländern, wer Israel was Gutes tut, der wird gesegnet werden.

Und er sagt, ja wie kann das sein?

Israel ist nicht, dass er den bezahlt.

Das stimmt überhaupt nicht.

Die geben ihnen kein Geld.

Aber Gott segnet die, diejenigen, die ihre, seine Menschen segnen, seine Leute segnen und Israel sind seine Leute, die segnen da.

Und genau das gleiche sehen wir auch unter Christen.

Umso mehr du gibst, umso mehr bekommst du.

Alles im Gegensatz.

Und das ist genau, was er hier hier sagt.

Wir haben eine Möglichkeit.

Und er warnt hier davor, dass wir die schlaff gewordenen Hände wieder stark machen.

Es ist im Grunde genommen, du bist müde.

Aber weißt du, überleg dir mal, warum bist du müde?

Und er spricht hier von Sünde in unserem Leben.

Uns belastet die Sünde.

Wir können den Lauf nicht vollenden, weil uns die Sünde so beschwert.

Und was immer das für eine Sünde ist, das ist, jeder weiß das.

Das ist für einige, nicht alles ist Sünde, deshalb was im Leben vor sich geht, was außerhalb der Bibel ist.

Aber der Punkt ist, für einige, die wissen, was das falsch ist und das trotzdem tun, ist das Sünde.

Mach das nicht, sagt er.

Ganz einfach, machs nicht.

Hör auf damit.

Wenn du weißt, zum Beispiel, wenn du weißt, er sagt, wenn du weißt, was Gutes zu tun und tust das nicht, dann ist das auch falsch.

Weil du etwas unterlassen hast, was du hättest tun können.

Das Gute.

Und das ist interessant, dass das ganze System, was Gott uns hier gibt, alles was in der Schrift steht.

Zum Beispiel, woher kannst du feststellen, dass du Gott liebst?

Woher weiß jemand, dass du Gott liebst?

Weil du lächelst?

Weil sie zum Essen einlädst?

Weil du sein Wort nach dem Wort liebst?

Weil du das benutzt?

Weil das dein Leben ist?

Er sagt, ihr liebt mich, wenn ihr das tut.

Wir sagen, schön, dass du das gesagt hast, aber ich habe andere Sachen zu tun.

Das ist problematisch und er warnt davor.

Pass auf, dass Gott nicht dich korrigieren muss, wenn du weißt, was du machen musst und dich selber korrigieren kannst.

Stärke dich selbst.

Stärke deine Hände, die schwach sind und die Knie, die kraftlos sind.

Ich habe das in der ersten Stunde auch gesagt, wir haben einmal einen Marathon, kann man sagen, war nicht ganz Marathon, aber 20 Meilen sind wir gelaufen oder gegangen für March of Life.

Das ist für einfach eine Riesensache, die wir in Amerika, ich glaube, die machen wir auch hier.

Nach 20 Meilen, wir waren richtig groggy.

Sharon und ich, das war vor 30 Jahren, wir waren groggy.

Ich weiß noch, dass wir uns gegenseitig geholfen haben, die Treppe hochzugehen, weil die Knie, die waren so kaputt, alles war einfach kaputt.

Wir haben uns hingelegt, haben ein bisschen geschlafen, dann wollten wir die Treppe wieder runtergehen, sind wir runtergefallen, weil wir konnten nicht mehr, wir konnten die Knie und uns nicht mehr bewegen.

Der Punkt ist einfach, wir müssen einfach aufpassen, wir müssen verstehen, dass wir müssen einander aufbauen, einander kräftigen, einander stärken.

Schwache Hände und schwache Knie müssen wieder aufgebaut werden.

Das ist eine bildliche Sprache im Grunde, die Gott hier einsetzt oder der Schreiber des Hebräers einsetzt und er nimmt sie sich von Jesaja 35, Vers 3, wo er mutigt, die Erschöpften und die Schwachen, dass sie gestärkt werden.

Da will er hin, er will, dass die gestärkt werden.

Warum?

Weil waren die schwach, sie waren schwach und sie waren entmutigt, wahrscheinlich auch wegen Assyria, weil ein anderes Volk das eingebrochen ist bei den Israeliten und sie mussten sich verteidigen und waren einfach ermattet.

Steht ihr vor, die Leute, die jetzt im Moment an der Front kämpfen in der Ukraine?

Vier Jahre, das ist unglaublich.

Vier Jahre Zerstörung, Tod, die brauchen Ermutigung.

Das sagen die mehr, ich spreche mit denen, ich kriege fast täglich Informationen von denen und die sagen, betet einfach nur für mich.

Ihr könnt sowieso nichts machen, das wissen wir, aber ihr könnt beten und uns ermutigen und mal rausholen aus der Ukraine für eine kurze Zeit.

Einige dürften das und das ist wirklich, die fahren wieder zurück, das ist nicht, dass sie nicht zurückgehen.

Die brauchen einfach nur Ermutigung von ihrer Ermattung.

Die sehen keine Zukunft.

Wir haben eine Zukunft.

Wir haben die und trotzdem lassen wir uns ermatten und gehen mit Sünde nicht um, wie wir umgehen sollen.

Das ist die Gefahr, von der er hier immer wieder spricht.

Geh auf und dann sagt er nicht nur, dass wir die Hände stärken und die Knochen und die Knie stärken, sondern dass wir auch auf einem geraden Weg gehen.

Ihr könnt euch entscheiden, auf welchem Weg ihr geht und das ist auch bildlich jetzt gemeint.

Ihr könnt auf einen Weg gehen, der riskant ist, Leute.

Ihr könnt so was einsetzen, was Gott von vornherein sagt, macht das nicht.

Das geht nicht.

Ihr setzt euch selber auf ein Spiel, euer geistliches Leben aufs Spiel, wenn ihr euch in gewisse Dinge beschäftigt und wenn ihr nicht die Grundlagen des Wortes nehmt und darauf eure Entscheidungen und alle eure Entscheidungen stellt.

Ich sehe das so, ich bin öfters mal in der Türkei und da wohnen wir in einer Gegend in der Türkei, wo sehr viel Nachtleben ist.

Obwohl man denken sollte, in der Türkei ist ein muslimisches Land, da ist kein Nachtleben.

Sorry, das gibt es nicht.

15 Millionen Menschen, da ist Nachtleben.

Nicht, dass das extrem ist, wie vielleicht in anderen Städten.

Aber der Punkt ist, da ist Nachtleben bis 2, 3 Uhr morgens und da ist eine Straße, die neben der Hauptstraße ist.

Da sind eine live Musikladen nach dem anderen und da wird getrunken alles.

Das ist einfach das Leben der Welt.

Man könnte sagen, das ist Sao Domo und Gomorra.

Wenn du dich da hinbegehst als Tourist und denkst, das ist schön, das wird dich beeinflussen, deinen Gedanken, dein Leben beeinflussen.

Vielleicht ist das am Anfang, du wirst sagen, oh nö, kein Problem.

Aber nach einer gewissen Zeit färbt sich das an dir ab.

Und er sagt, geh nicht auf solche Wege, nicht auf die Gefahrenwege, wo du in eine Position dich selber versetzt, die wirklich riskant ist und die missbraucht werden kann bzw. dich wirklich in Gefahren bringt.

Sprüche 4 Vers 23 bis 27 sagt, mehr als alles andere behüte dein Herz, denn von ihm geht das Leben aus.

Tu hinweg von dir die Falschheit des Mundes und verdrehte Reden sei entfernt von dir.

Mach das nicht.

Lass deine Augen gerade ausschauen und deinen Blick auf das gerichtet sein, was vor dir liegt.

Du musst nicht immer nach rechts, links und weiss ich was gucken.

Du musst nicht alles sehen.

Mache die Bahn für deinen Fuß gerade und alle deine Wege sein bestimmt.

Weiche weder zu rechts noch zu linken.

Halte deinen Fuß vom Bösen fern.

Ganz einfache Gebote.

Ganz einfache Gebote.

Das würde ich jedem Sohn, jeder Tochter sagen, pass auf wo du hingehst, geh nicht in diese Sachen.

Wir haben unseren Kindern tatsächlich auch erzählt, wo sie nicht hingehen sollen, wenn sie abends mit ihren Freunden weggegangen sind, weil wir sind nicht dumm.

Ich weiß wo Sachen passieren.

Ich habe auch in der Welt gelebt.

Ich bin nicht von Anfang an Christ gewesen.

Ich war auch auf diesen schlechten Wegen.

Und nur durch Gottes Gnade bin ich hier und habe es überlebt.

Es geht darum, sich selbst zu prüfen und deine Probleme zu lösen, damit es sich nicht schlimmer wird und völlig aus den Fugen gerät.

Wir sollen Sachen in Ordnung bringen, die wir in Ordnung bringen können.

Und wir müssen uns nicht in Sachen einlassen, die nicht notwendig sind.

Leute, was wollt ihr erreichen?

Was wollt ihr erreichen?

Ihr wollt doch die Gemeinschaft mit den Herrn haben.

Unser Ziel ist es doch, wie es hier heißt, unser Ziel ist es doch den Herrn zu schauen.

Nicht den Herrn nicht zu schauen.

Er sagt, die Unheiligen, die Leute, die nicht heilig sind, ohne die Heiligung, wirst du den Herrn nicht schauen.

Wir wollen den Herrn schauen.

Also kümmert euch darum.

Sorry, dass ich das sage, das steht da.

Es ist nicht, dass ich euch jetzt ermahnen will, weil ich irgendwas weiß.

Ich weiß gar nichts von eurem Leben, sehr wenig.

Aber ich kenne mein Leben.

Und ich weiß, wie schnell ich mal hier und mal dahin gucke, mal das tue und jenes tue und nicht mich einsetze für das, wo ich weiß, dass das richtig ist.

Wir sind eben in einem Kampf, das müsst ihr verstehen.

Wir lesen oft Bibelständen, Johannes 17 Vers in den Abschnitt, wo es heißt, Vers 17 und davor.

Schlaft mal auf, einfach Johannes Evangelium.

Nur zu sehen, ich will euch nur zeigen, dass die ganze Schrift hindurch überall darauf Bezug genommen, auf die Tatsache, dass wir eben in einem tatsächlich, ich will nicht sagen, wir sind im Krieg.

Leute, wir sind im Kampf.

Auch wenn ihr schön angezogen seid, dass ihr keine Camouflage an habt, also dass ihr nicht Militärkleidung hat.

Wenn jemand mit Militärkleidung ankommt, würde es eigentlich passen.

Nicht, dass ich sage, dass es so sein soll, macht das bloß nicht.

Aber Punkt ist hier, Johannes 17, Vers 17 sagt Folgendes, heilige sie durch die Wahrheit, dein Wort ist die Wahrheit.

Wie du mich in die Welt gesandt hast, spricht er von Jesus Christus, so habe auch ich sie in die Welt gesandt und ich heilige mich selbst für sie, damit sie auch geheiligt sein durch die Wahrheit.

Aber nicht nur für die, er spricht auch für die anderen.

Aber vorher hat er auch noch gesagt, jetzt muss ich das kurz sehen, dass er, wir sind in der Welt, aber nicht von der Welt.

In Vers, ich bitte nicht, Vers 15, ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt wegnimmst, sondern dass du sie bewahrst vor dem Bösen.

Sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin.

Er hat auch gleich festgestellt, Jesus hat ganz klar gesagt, ihr befindet euch in feines Gegend.

Versteht das, begreift das, seid nicht naiv, seid nicht naiv.

Wir werden miterleben, wie einige von uns fallen.

Ich habe das letztes Jahr, große Leute sind gefallen im Glauben, weil die eben genau darauf nicht geachtet haben und haben nicht nur sich selber geschadet, sondern alle die drum herum sind wurden geschädigt.

Physisch und geistlich natürlich auch.

Achte auf die Augen, was guckst du dir an, was hörst du dir an, was guckst du auf online, auf den Medien an, was hörst du für Seminare, gehst du zu christlichen Seminaren, sind die christlich, sind die tatsächlich wortreu.

Warum gehst du denn dahin?

Lässt du dir nur die Ohren jucken von Sachen die sich gut anhören, weil die so menschlich sind, aber nicht göttlich, nicht christlich.

Es gibt super viele Bücher die geschrieben werden, jeden Tag kommen X-Bücher raus, auch christliche.

Aber wie viele davon sind wirklich biblisch?

Das meine ich, dass die wirklich zu dem sehr richtigen Ergebnis kommen.

Cheryl und ich, wir waren auf Seminaren für Ehe und Familie, für Ehebeziehungen und einer, so weiß ich noch, da waren wir vom Militär eingeladen, also das war auf einer amerikanischen Militärbasis, was ein englischer Sprecher war und wir haben uns das angehört.

Was der für Ratschläge gegeben hat, das hat solche Sachen.

Ich gebe euch ein Beispiel, das war so gut.

Der hat zum Beispiel Sachen gesagt um Teddy einpacken in Silovanpapier und in die Tiefkühltruhe, damit sie das friert.

Wenn eine Frau das findet, freut sie sich.

Die Bücher sind immer noch im Umlauf, solche Sachen.

Aber das hat überhaupt nichts damit zu tun, was die Schrift sagt.

Überhaupt nichts.

Klar kannst du deine Frau eine Freude machen, aber hoffentlich ist das nicht das Wichtigste.

Es ist einfach unglaublich wichtig, dass wir verstehen, was er hier damit meint.

Die geistlichen Werte der Bibel sind unser Maßstab.

Wir sollen wie die Bücher sein, die sich eine Predigt anhören und mit der Bibel steht ihr da, guckt, was hat Christian da gesagt?

Ist das tatsächlich echt?

Ist das wahr?

Darf das so ausgelegt werden?

Und wer nicht, streicht euch das an, kommt zu mir nach der Predigt und sagt, hey, guck dir das mal an.

Was sagst du dazu?

Hoffentlich sei das okay gewesen, ich habe einen anderen Pass genommen.

Nein, der Punkt ist, das hat Paulus hervorgehoben.

Die Bücher waren gut, das waren richtig.

Die haben das geprüft anhand der Schrift.

Wir trinken hier auch nicht unreines Wasser.

Jeder von uns weiß genau, dass wenn wir den Hahn aufdrehen in Deutschland, zum Beispiel, das Wasser ist rein, wir können das aus dem Hahn trinken.

In jedes andere Land, wo ich hinfahre, meistens sagen die uns, nicht, trinkt das Wasser nicht, deshalb habt ihr eine Flasche Wasser auf dem Zimmer, wo ich in Hotels oder sonst wo bin, trinkt das.

Ich bin natürlich manchmal so dumm, viele Leute, die nach Indien fahren, oder weiß ich wohin fahren, in verschiedene asiatische Länder und halten sich nicht dran, trinken Wasser, weil sie können nicht sehen, ob das richtig ist, weil sie es nicht prüfen können und nicht sehen können und dann werden die krank.

Meine Eltern haben auf Madeira gewohnt, da war das Wasser nicht so sauber und ich habe immer beim ersten Tag natürlich Wasser aus dem Hahn getrunken, weil ich dumm war, habe das genommen und am nächsten Tag war ich einen Tag krank.

Dann hat mein Körper sich darauf eingestellt und dann ging das wieder.

Aber der Punkt ist, wir müssen aufpassen, wir müssen die Sachen prüfen, wir müssen wissen, dass es wahr ist und wir müssen uns daran halten, wenn jemand uns warnt, das nicht zu tun, passt auf und tut das nicht, weil meistens wissen die Einheimischen mehr als du selber, die wissen Bescheid.

Wichtig ist, dass wir wissen, was Gott uns gegeben hat, damit wir mit solchen Problemen fertig werden, damit wir nicht, damit wir keine erschlaften Hände haben, damit wir keine gelähmten Knie haben, wir haben Gottes Wort, die Wahrheit und wir können die, wir sollen die benutzen.

Auch der Hebräerbrief macht ganz bewusst darauf Anspielung, dass wir einander brauchen, die Gemeinde und dass wir, wenn wir erschlafte Knie haben, wenn wir erschlafte Hände haben und nicht so arbeiten oder nicht so mit der Hände umgehen können, wie wir sollten, dann müssen wir uns daran erinnern, was Gott uns auch gesagt hat, wir brauchen die Gemeinschaft der Heiligen.

Er sagt im Vers Kapitel 10, Vers 23, lasst uns das Bekenntnis der Hoffnung unbeweglich festhalten, denn treu ist er, der die Verheißung gegeben hat.

Also das Bekenntnis der Hoffnung ist das Wort Gottes.

Und lasst uns aufeinander Acht haben.

Da sagt er das noch, wir in der Gemeinde sollen aufeinander Acht haben.

Wenn einer irgendwie strauchelt, irgendwas nicht in Ordnung ist und du merkst, dass er schwach ist, dann steh nicht dabei, sondern nimm die Hand und helf dieser Person und frag, was ist los, kann ich dir helfen, was kann ich machen, das machen wir, normalerweise machen wir das automatisch, aber das ist geistlich gemeint.

Jemand strauchelt mit irgendeiner Sache in seinem Leben, kann irgendwas sein, körperliche Sachen, Sachen mit den Augen, wo er hingucken, wo er hingeguckt hat, wo er nicht hingucken sollte oder Beziehungsprobleme oder sonstige Sachen, Seelsorge ist voll davon.

Die Schrift sagt, achtet, passt auf, hilft einander.

Und dann was sollen wir machen?

Aufeinander Acht haben zur Anreizung, zur Liebe und zu guten Werken.

Und dann sagt er, indem wir unser Zusammenkommen nicht versäumen, wie wir es bei einigen die Sitte ist, sondern einander ermuntern und das umso mehr, je mehr ihr den Tag näher kommen seht, also den Tag des Gerichts näher kommen seht.

Dieser Aspekt, dieser aus Hiperia 10, Vers 23 und folgende ist wichtig, dass wir den begreifen, Gott hat uns die Gemeinschaft, die Gemeinde gegeben, damit wir einander helfen.

Gerade, dass wir nicht schwach werden.

Denn einige von uns können mehr stemmen und einige hat Gott auch extra in die Gemeinde gestellt, damit sie dieser Ermutigung sind und diese Sache machen.

Deshalb sind die Gaben in der Gemeinde so vielfältig, damit wir einander aufbauen und voranbringen.

So, wir sind Nachfolger Jesu Christi, wir sind alle Christen, das denkt jeder von euch behauptet, das nehme ich mal an, sonst würde er nicht hier sein.

Wann du ein Nachfolger Jesu Christi bist?

Was für ein Ziel solltest du haben?

Und ich meine auch Lebensziel.

Das Wichtigste ist nämlich, dass du und das wir oder du dein Ziel mit Gottes Ziel in Einklang bringst, übereinstimmst.

Was sollte also unser Ziel sein?

Was sollte unser Ziel sein?

Laut diesen Parversen.

Streb nach Heiligung.

Eine Erinnerung zum Jahresende ist, an unser wahres Lebensziel erinnert zu werden.

Lebt ihr geheiligt?

Strebt ihr danach?

Und das Streben, wovon er hier spricht, das Wort, was er benutzt, ist ein bisschen komisch.

Paulus hat die Christen verfolgt, als er noch nicht Christ war, hat er die Christen verfolgt, um sie umzubringen.

Und er ist denen nachgelaufen, das heißt, er ist denen nachgestrebt, das ist genau das gleiche Wort, was benutzt wird.

Mit Anwörung hat alles darauf gesetzt, die Christen zu bekommen, um sie umbringen zu lassen oder sie selber umzubringen.

Wir sollen der Heiligung nachstreben, als wenn wir es um unser Leben geht.

Wir sollen darauf alles ansetzen.

Wir sollen nicht müde werden.

Das ist eine Aufforderung.

Und strebt nach der Heiligung, ohne die niemand den Herrn sehen wird.

Also es ist wichtig.

Wenn ihr euch vorstellt, wer den Herrn nicht sieht, der ist nicht Christ.

In anderen Worten, Gott erwartet, dass wir uns voll einsetzen.

Okay, was ist jetzt natürlich die Riesensache, warum?

Ich denke, wir sind Begnadigte.

Ich denke, wir sind Leute, die Geheiligte.

Ich denke, das ist schon geregelt.

Das geht alles, funktioniert alles.

Wir sind errettet worden.

Ich habe einmal gebetet, einmal Ja gesagt, alles ist geklärt.

Jetzt kann ich machen, was ich will.

Nein, das ist nicht so.

Das ist nicht so.

Positionell sind wir Geheiligte.

Als wir zur Errettung des Glaubens kamen, durch Jesus Christus, errettet worden sind, sind wir geheiligt worden.

Das ist eine persönliche Heiligung dadurch geschehen, dass Jesus Christus für uns am Kreuz gestorben ist und alles unsere Sünde auf sich genommen hat.

Und Gott zieht uns jetzt in Jesus Christus und Jesus Christus ist perfekt ohne Fehler und so sieht er jeden von uns.

Aber dann gibt es noch eine Heiligung, der Prozess der Heiligung, eine fortschreitende Heiligung in den täglichen geistlichen Erfahrungen und Erlebnissen.

Die hat Jesus Christus für uns nicht geklärt.

Er hat gesagt, ihr sollt darin wandeln und das gibt x Stellen, die immer wieder darauf hinweisen, dass wir aktiv darin verbunden sind.

Es ist irgendwie nicht für uns nicht logisch, wie können wir heilig sein als Geheiligte und gleichzeitig im Prozess sein der Heiligung.

Das funktioniert, sehen wir einfach nicht, aber nimm das mal an.

Woher weiß jemand, dass du ein Christ bist?

Woher kann das wissen?

Was sagt das Johannes Evangelium aus?

Ich habe das vorhin schon gesagt.

Wir müssen das Wort Gottes lieben und deinem Gehorchen.

Das ist aktiv.

Du kannst nicht passiv dein Wort, du kannst sagen, ja gut, dass es wahr ist und stehst in die Ecke und dann lebst du dein Leben.

Nein, das meint er nicht, er meint wirklich danach leben.

Du zeichnest dich aus als ein wahrer Gläubiger, wenn du in der Heiligung wächst.

Wenn du nicht wächst, dann muss die Frage passieren, bin ich ein Christ oder andere sagen, ist der wirklich ein Gläubiger, der solche Sachen macht, der überhaupt nicht wächst, obwohl wir ihnen gesagt haben, das ist in seinem Leben kaputt, dass er das nicht verändert.

Vielleicht ist er gar nicht in der Lage, das zu verändern, weil er den Herrn Jesus Christus gar nicht wirklich kennt.

Das ist ein wichtiger Anhaltspunkt, ein wichtiger Punkt für uns alle, ohne die niemand den Herrn schauen wird.

Leute, ich kann nicht einfach darüber hinweglesen und sagen, das ist mir viel zu wichtig, ich möchte, dass ihr den Herrn kennt, dass ihr den Herrn schaut.

Die Ältesten, wir sind alle Herden, das ist eine Bezeichnung eines Ältesten, wir wollen euch anleiten, den Herrn zu sehen und wir wollen auch mit euch durch dick und dünn gehen und gehen auch mit euch durch dick und dünn.

Jeder Mensch ist in Sünde gezeugt und von Gott ist der Sünde, ist in Sünde geboren und ist von Gott erstmal getrennt.

Und so sagt auch Paulus im Epheser Kapitel 2, auch euch, die ihr Tod wart durch eure Übertretung und Sünden, immer wieder, da sind viele Bereiche in der Schrift, wo ich das immer wieder darauf aufmerksam gemacht habe, so wart ihr, das Vergangenheit, in dem ihr einst gelebt habt, nach dem Lauf dieser Welt, gemäß den Füßen, der in der Luft herrscht, dem Geistes, der jetzt in den Söhnen des Ungehorsams ist, wirkt.

Unter ihnen führten auch wir alle einst unser Leben in den Begierden unseres Fleisches, in dem wir den Willen des Fleisches und der Gedankentaten und wir waren davon Natur aus Kinder des Zorns wie auch die anderen.

Und da sagt Paulus, das ist Vergangenheit, das ist vorbei, Epheser 2, Vers 1 bis 3.

Aber stellungsmäßig sind wir jetzt Geheiligte in Jesus Christus, in der Person Jesus Christus, in diesem Moment.

In dem Moment, wo Jesus Christus, wo wir errettet wurden, sind wir jetzt zu dieser Situation gelangt, dass wir stellungsmäßig heilig wurden.

Und wir leben deshalb nicht mehr in dieser Art und Weise.

Es ist genau das gleiche, könnt ihr in Galata 5, schlag das mal auf, Galata 5 lesen.

Eine weitere Stelle, wo deutlich, ganz deutlich wird, tut mir leid, wenn ihr da vorne kalt seid, ich bin super heiß, ich würde lieber drei, vier Türen aufmachen, aber das will ich euch nicht antun.

Aber das Gute ist, bei Kälte bleibt ihr wach, weißt ihr, denn das ist das Gute, dann hört ihr nämlich zu.

Ihr könnt eure Kopfkissen langsam raus holen, dann könnt ihr euch noch hinlegen.

Der Punkt ist einfach dieser, in Galata 5 spricht Paulus auch davon.

Vers 19.

Offenbar aber sind die Werke des Fleisches, welche sind Hoerei, Unreinheit, Ausschweifung, Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Streit, Eifersucht, Zorn, Zang, Zwietracht, Sekten, Neid, Totschlag, Trunkenheit, Gelage und dergleichen, von denen ich euch vorhersagte, wie ich auch vorhergesagt habe, dass sie so etwas tun, dass sie so etwas tun, dass Reich Gottes nicht ererben werden.

Also er warnt, ganz klar, ja davon, das hat ja nichts mit uns zu tun, wir haben ja unseres nicht gemacht.

Ne, ne, ne, ne, er sagt, alle waren wir irgendwo, irgendwann in dieser Situation und dann sagt er, die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Landmut, Freundlichkeit, Güteigkeit, Treue samt Wut, Enhaltsamkeit, gegen solche Dinge geht, gibt es kein Gesetz, die aber in Christus, die aber des Christus sind, haben das Fleisch gekreuzigt, was ich gesagt habe, samt den Leidenschaften und den Begierden, wenn wir durch den Geist leben, so lasst uns auch durch den Geist wandeln, lasst uns nicht von Eid in Ruhm sucht sein, indem wir wieder einander herausfordern, einander beneiden.

Auch da, das Bild ist das gleiche, immer wieder das gleiche und wir werden immer wieder dahin kommen, es ist ein aktives Verhalten, wirkliches Christsein zeichnet sich dadurch aus, dass wir anders leben, nicht mehr so wie in der Vergangenheit, sondern in der Gegenheit, im Geist leben, nicht im Fleisch leben.

Das ist extrem wichtig, unser Herz muss verwandelt werden, wir müssen anders sein, wir müssen einfach verstehen, dass die Heiligung ein Aspekt ist, der aktiv unser Dazutun verlangt.

Und das ist genau das, wovon Paulus immer wieder gesprochen hat.

In Epheser 3, ich schlage das mal auf, da spricht er dann auch noch mal da über sein eigenes Leben, weil auch Paulus war nicht immer der, der er war.

Und da sind so klare Stellen überall, die immer deutlich machen, Kapitel 3, Vers 13 und 14, Philipp hat Kapitel 3, Vers 13 und 14, wenn ich das nicht gesagt habe.

Brüder, ich denke von mir selbst nicht, es ergriffen zu haben, das ist interessant, Paulus, ich habe es nicht ergriffen, ich habe es echt noch nicht ergriffen.

Brüder, ich denke von mir selbst, dass ich es noch nicht ergriffen habe, eins aber tue ich, ich vergesse, was da hinten und ich strecke mich da nach dem aus, was vor mir liegt, jage ich das Ziel anschauend hin zu dem Kampfpreis der Berufung Gottes nach oben, in Christus Jesus.

Also es ist ein bisschen schwer formuliert in der Elberfelder, aber der Punkt ist einfach, dass er sagt, das was meine Vergangenheit war, lasse ich zurück und ich lasse mich davon nicht mehr aufhalten, ich gucke nach, auf Jesus Christus und indem ich auf ihn gucke, mache ich das Richtige, ich befinde mich in dem Prozess der Heiligung und für jeden ist das anders, jeder ist an einem anderen Punkt angekommen in sein Leben und Gott will mit jedem von uns vorangehen und einige sind geradegläubig, einige sind seit längerem gläubig, aber auch die seit längerem gläubig sind, die sind in Gefahr, dass sie sagen, oh das kenne ich schon alles und machen das nicht und sind nicht mehr vorsichtig und lassen sich auf Dinge ein, wo sie sich nicht einlassen sollten drauf.

Das Wichtige ist für uns, Jesus Christus anzuschauen und weiter nach vorne zu gehen, ihm nachzugehen und nicht irgendetwas anderem nachzufolgen.

Wir streben nach dem Preis, der vor uns liegt und ich habe das in der ersten Predigt auch so deutlich gesagt, es ist einfach, wünsche euch nicht, dass ihr heute morgen hierher gekommen seid und jemand sagt, ich möchte euch mal über den Himmel erzählen und er erzählt euch über den Himmel und ihr verkehrt alles, alles was euch betrifft, alles.

Ihr guckt nur auf die Straßen aus Gold, die die Mauer aus Edelsteinen gebaut, das himmlische Jerusalem und Gott in der Mitte und du denkst an nichts anderes, du denkst, wow, da will ich hin und das ist was er auch uns sagt.

Er sagt, ihr wisst doch das, ich habe es, es ist doch eine, von warum habe ich alles beschrieben, ihr könnt doch dahingehen und das durchlesen.

Denkt doch dran, es ist, es wird nicht immer so schwer sein, wie es jetzt ist und ich weiß, dass es schwer ist.

Für einige ist es super schwer.

Einige der Mütter haben die größten Herausforderungen mit ihren Kindern in der Erziehung.

Einige Väter haben Schwierigkeiten, dass sie für die Familie sorgen, finanziell und auch sie schützen, das auch.

Andere haben Probleme mit Gesundheit, ältere Leute vor allen Dingen.

Manchmal lache ich darüber, wenn wir, wenn die älteren Leute zusammenkommen, wie geht es dir?

Wie geht es dir?

Ja, hier geht es gut.

Hast du auch so etwas mit der Hüfte?

Ja, klar.

Und all solche Sachen, dann denkst du, ist doch Blödsinn, was soll man darüber erzählen, wir wissen auch sowieso, dass wir das haben.

Warum?

Das ist einfach nur die Zeit, es zeigt nur, dass wir in den normalen Rhythmus des Lebens uns befinden.

Meine Mutter ist 85, wie alt werde ich?

89, ich dachte, ich habe fast 85.

Aber 89 wird sie und sie hat schon drei neue Hüften.

Ich weiß nicht, wie man das macht, aber das sage ich nicht.

Und die humpelt und geht mit ihrem Walker herum und sie spricht nicht mehr über Schmerzen.

Ich habe gesagt, ihr wisst ja doch, dass ich Schmerzen habe, aber ich will das Leben genießen, was ich noch habe und nicht über diesen ganzen Sachen rumjammern.

Auch wenn das tatsächlich Schmerzen sind und manchmal solche Schmerzen, dass sie aufschreit, aber dann gleich lächelt.

Die Riechherzens-Einstellung ist richtig und die sollen wir auch haben.

Klar, wir haben es schwer, Leute.

Wir werden noch viele Leute in unserer Gemeinde oder in unseren Familienkreisen begraben.

Wir werden Unfälle erleben, wir kriegen, ich kriege täglich Informationen von der Front in der Ukraine.

Das ist schrecklich, aber die Leute erzählen mir nicht alles, was schrecklich ist, sondern erzählen mir, was wir für sie tun können.

Sie sagen, betet einfach weiter und die erzählen dann auch über die Wunder, die geschehen tatsächlich an der Front, wo Menschen verschont geblieben sind und rausgekommen sind aus dieser Situation oder Leute zum Glauben kommen.

Unsere Perspektive des Lebens muss eine andere sein.

Wir dürfen nicht auf die Sachen um uns herum nur so uns davon festhalten lassen, würde ich fast sagen.

In der Art und Weise, dass wir nicht den Blick frei haben für die unglaublich schönen Sachen, die Gott uns geschenkt hat.

Ihr wisst auch, dass ihr zwei verschiedene Perspektiven haben.

Die Geschichte, die wir hier irgendwo in Büchern überall lesen von Deutschland und weiß ich was von der Welt, das sind Geschichtsbücher, toll.

Fakten, ja.

Aber Jesus Christus ist da nicht berücksichtigt.

Jede Geschichte fängt nur mit Jesus Christus, nur mit der, mit Gott an.

Erster Buch Mose, Kapitel 1, Vers 1.

Er hat alles geschrieben, die Geschichte.

Und es hält auch mit ihm auf.

Er hat im Garten Eden gegeben, er hat das Paradieswetter gegeben und dazwischen spielen wir Theater.

Machen was wir wollen und wundern uns zwischen uns, zwischendurch, wie schaffen wir das überhaupt?

Wir schaffen das supergut, wenn wir uns an das Wort Gottes halten.

Er hat uns das Wort gegeben.

Ich muss aufpassen, Zeit ist vorbei.

Sorry, ich darf nicht zu lange machen hier.

Folgendes, er hat uns vier Dinge gegeben, die wir machen müssen, um das zu bestehen, damit wir am Ende, wie das heißt, damit wir ihn sehen, ohne die niemand den Herrn sehen schauen wird, damit wir ihn schauen werden und wir können das, hat er uns vier Dinge gegeben.

Und jeder von euch weiß das, das ist das Tolle an der Sache.

Ich erzähle euch hier überhaupt nichts Neues.

Und zwar folgendes, er hat uns erst mal Gottes Wort gegeben.

Wir müssen verstehen, dass das absolut wahr ist, was hier in der Schrift steht und dass wir uns total auf die Schrift verlassen können.

Zum Beispiel, ich mache ja biblische Seelsäge beim EWTC und wenn Leute reinkommen und nicht an die Ertungslosigkeit und die Autorität der Schrift glauben, dann sage ich, sorry, Seelsäge ist nicht wirklich dein Fach.

Wie kannst du Leuten biblische Seelsäge geben, wenn du nicht daran glaubst, dass das absolut wahr ist?

Du kannst ihnen Rat geben, aber den können sie sich woanders auch holen.

Vielleicht bezahlen die bei den anderen weniger, das kann sein.

Ich meine, es hat nichts mit Geld zu tun, Leute.

Die Schrift ist absolut wahr, die ist ausreichend.

Alles, was du brauchst, ist hier drin.

Ich will nicht allen Eltern sagen, hey, aber ich kann dir das sagen, bringt euren Kindern die Bibel bei, da habt ihr denen mehr beigebracht, als was sie in 15 Jahren Studium erleben können.

Wirklich.

Wenn sie das wissen und wir haben eine ältere Frau, das habe ich schon mal erzählt, die bei uns in der Gemeinde in Amerika ist und die ist über 90 und die sagt den Kindern, wenn ihr mit ein Buch der Bibel auswendig lernt, dann gebe ich euch für jeden Vers, ein Dollar glaube ich war das oder so, und die hat den Römerbrief gesagt, okay, ihr lernt den Römerbrief auswendig und ich gebe euch das und das Geld, das ist ziemlich viel.

Und die machten das, die hauen rein.

Und was das Tolle an der Sache ist, du gehst dann zu den Kindern hin und schlägst den Römerbrief aus und sagst, was steht denn da?

Und dann sagen sie dir das und dann sagen, was bedeutet denn das?

Und teilweise, die haben sich wirklich Gedanken darüber gemacht, weil sie das nicht nur immer so einfach auswendig lernen, wir haben dann eine Möglichkeit, einfach Fragen zu stellen, damit sie verstehen, was sie wirklich gelesen haben.

Mit anderen Frauen, ich würde jeden erfehlen, die Schrift zu lernen, für sich selber, auch für die Kinder als Familie, die Sachen zu benutzen.

Und das nächste ist, hier spricht Gott mit uns, richtig?

Gott spricht mit uns, hat er in den 66 Büchern getan.

Sprecht mit Gott, betet.

Setzt euch hier, liest die Schrift und betet zu ihm, sprecht mit ihm.

Sag Gott, ich verstehe das nicht, kannst du mir helfen?

Er gibt uns den Geist, wir können helfen, wir verstehen es.

Also, wir sollen Gottes Wort lesen, beten.

Und das dritte, was ihr machen solltet, ist Gemeinschaft haben, wie ich im Hebräer 10, Vers 23 bis 25 gesagt habe, wir müssen, wir brauchen die Gemeinschaft, wir müssen uns lernen zu lieben.

Auch wenn wir nicht liebenswert sind, hey, das ist okay.

Damit können wir umgehen.

Wenn einer ein bisschen rau von draußen ist, hey, macht nichts, überhaupt nichts.

Und du kannst entscheiden, die anderen Menschen zu leben, du kannst entscheiden.

Eine Mutter hat nicht nur liebenswerte Kinder und Väter, ihren Mann, der ist nicht immer liebenswert und sie muss ihn trotzdem lieben.

Die Schrift sagt das ganz deutlich und das ist das auch für uns alle.

Wir müssen uns einander lieben und machen und zu guten Werken anreizen.

Das ist das Wichtigste.

Und das andere, was noch wichtig ist, was ich euch ermutigen möchte und uns allen ermutigen möchte, dass ihr die von Gott euch gegebenen Gaben einsetzt, benutzt und damit der Gemeinde dient.

Die Schrift sagt, dass wir alle verschiedene Gaben gegeben haben.

Das Kapitel 12 in 1.

Korinther spricht von dieser Vielzahl von Gaben und da sagt er, das sind, die sind super viel uns, jeden sind Gaben gegeben zur Zeit seiner Errettung und da ist keine ausgenommen, jeder ist da einbezogen in dieser Situation, da kann nicht einer sagen, ich habe überhaupt keine gekriegt.

Nein, das kannst du nicht sagen, dann werde ich nämlich sagen, welche du gekriegt hast, nämlich die Gabe, die ich gerade brauche.

Was aber die geistlichen Gaben betrifft, sagt der Brüder, so will ich euch nicht in Unwissenheit sein, dass ihr nicht in Unwissenheit seid, ihr wisst, dass ihr, als ihr von den Nationen wart, also dann spricht ihr über Götzenbilder und all das, aber dann sagt er nachher, es sind verschiedene, Vers 4, es sind Verschiedenheiten von Gnaden gaben, aber derselbe Geist und es sind Verschiedenheiten von Diensten und derselbe Herr und es sind Verschiedenheiten von Wirkungen, aber derselbe Gott, der alles in allem wirkt einem jeden, aber wird die Offenbarung des Geistes zum Nutzen gegeben.

Also er sagt hier, in diesem Abschnitt wird deutlich gezeigt, dass Gott uns Gaben gegeben hat und die zum Nutzen aller gegeben worden sind, nicht für dich alleine.

Das bedeutet, das spricht von Gemeinde, wir als Leiter müssen lernen, wie wir jede einzelne Gaben mit einbeziehen in das Ganze und wir müssen euch ermutigen, eure Gaben einzusetzen.

Okay, lass mich beten.

Vater Gott, wir danken dir, dass du ein so guter und gnädiger Gott bist, der uns so viel geschenkt hat, der uns begabt hat, jeden einzelnen, der uns, denn du hast uns das Wort gegeben, du hast uns alles nötig gegeben, damit wir in Heiligung leben, ohne die wir dich nicht sehen würden.

Herr, wir wollen dich sehen und Herr, schenke uns einfach ein Verständnis und auch Verständnis, was wir, wie wir das umsetzen können in unserem eigenen Leben und in der Leben der Gemeinde.

In Jesu Namen.

Amen.