Pass Auf!
Hebräer 12,15-17

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Die Botschaft habe ich heute überschrieben, mit einer ganz kurzen Sache, passt auf, passt einfach auf.

Letztes Mal habe ich gesagt, wacht auf, heute passt ihr auf.

Und aus einem Hebräerbrief wird ganz deutlich, dass der Schreiber uns darauf hinweist, auf die Vergangenheit, aber auch deutlich macht, dass das nicht nur die Vergangenheit ist, sondern dass es ein Leben ist, an den wir uns gewöhnen sollen.

Wir sollen ein Glaubensleben praktizieren und darlegen.

Im elften Kapitel des Hebräerbriefs sehen wir die ganzen Helden des Glaubens.

Und im Fest in Kapitel 12 geht es darum, dass die Kinder, die wirklich Kinder sind, gezüchtigt werden von Jesus Christus oder von Gott.

Und dass wir aufgefordert werden, alle in diesem Lauf des Glaubens voranzugehen.

Er sagt im Fest, Kapitel 12, Vers 1 und 2, deshalb lasst nun auch uns, da wir eine so große Wolke von Zeugen um uns haben, jede Bürde und jede um uns leicht umstrickende Sünde ablegen und mit Ausdauer laufen den vor uns liegenden Wettlauf.

Jedem wird hinschauen, indem wir hinschauen auf Jesus Christus, den Anfängern von Elner des Glaubens, der um der vorliegenden Freude winnen, die Schande nicht erachte und das Kreuz erduldete und sich zur Rechten des Thrones Gottes setzte.

Ein Punkt, den er klar machen wollte, ist einfach, wir sind alle in dem Lebenslauf und alle in einer gewissen Situation, in der wir uns befinden, jeder einzelne, jeder in verschiedener Weise.

Und wir müssen uns einfach, wir sollen zurückschauen auf die Glaubenshelden, die uns vorweggegangen sind.

Auch sie wurden aufgefordert, aufzupassen, wie sie wandeln.

Und da werden wir gleich einiges drüber hören.

Der Punkt ist aber folgende, hier in diesem Kontext, in Vers 15 und 16 und 17 sagt der Hebräer, der Autor des Hebräerbriefs folgendes, jage dem Frieden nach, mit allen nach um die Heiligung, ohne die niemand den Herrn schauen wird.

Das habe ich letzte Woche deutlich gemacht.

Du brauchst die Heiligung, um wirklich den Herrn nachzufolgen.

Ohne der Heiligung wärst du nicht angenommen.

Zweitens und achte darauf, dass nicht jemand an der Gnade Gottes Mangel leidet, dass nicht irgendeine Wurzel der Bitterkeit aufsprost und euch zur Last werde und durch die vielen verunreinigt werden, dass nicht jemand, einer Hurr oder einer Gesetzlose sei wie Esau, der für seine Speise sein erstgebotener Recht verkaufte.

Denn ihr wisst, dass er auch nachher, als er den Segen ererben wollte, verworfen wurde.

Denn er fand keinen Raum zur Buse, obgleich er sie im Tränen eifrig suchte.

Das ist eine Warnung, dieser Abschnitt ist wieder eine Warnung, wo der Brief des Hebräer uns darauf hinweist, passt auf, sei ihr tatsächlich errettet.

Er sagt, es steht nichts davon, dass wir den Glauben verlieren können, es steht nichts davon, dass wir unsere Rettung verlieren können.

Es steht nur, dass wir aufpassen sollen, darauf achten sollen, dass es nicht ist, dass wir im Unglauben leben, dass da tatsächlich in unserem Leben Unglauben ist, dass wir in einer Situation, wo wir im stillen, ganz geheimen nicht wirklich glauben und dass wir den Herrn nicht wirklich nachfolgen, dass unser Zeugnis so ist, dass Leute, die auf uns zukommen und uns die Bibel wieder erklären und wieder das Wort vorlesen, sagen, ach lass mich in Ruhe mit dem Wort Gottes, das reicht mir jetzt.

Ich habe genug davon gehört, komm mir nicht immer mit dem Wort Gottes, zeig mir ein Leben im Glauben, was berechtigterweise ist, aber die lehnen es einfach ab, hör auf mit der Bibel, hör auf mich einfach andauernd voll zu quatschen.

Wenn Sie das nicht sagen, dann denken Sie das oft, weil in Ihrem Herzen wirklich nicht dieser Glauben vielleicht ist.

Und genau das ist es, was der Autor hier sagt, er warnt uns davor, pass auf Dein eigenes Herz auf, guck auf Dein eigenes Herz.

Viele, die sich als Christen bekennend, sind nicht unbedingt Christen, nur weil Du durch die Tür vorne gegangen bist, zum Eingang reingekommen bist und hier sitzt, macht dich nicht ein Christ, so wenig wie wenn Du zu McDonald’s gehst, dass Du ein Hamburger bist, sorry, bist kein Big Mac.

Aber das ist genau der Punkt, wir denken oft, wir setzen dies, wenn man irgendwo hingeht oder Teil dessen ist, dass man das gleich ist, aber Gott guckt auf das Herz und nur Du weißt, wo Dein Herz ist.

Der Autor des Hebräerbriefs macht das sehr deutlich, er ruft uns auf und gibt uns diese Warnung.

Seht zu, dass niemand die Gnade Gottes versäume, passt auf, Ihr sollt die Gnade Gottes nicht versäumen.

Warum sagt er das?

Er braucht das nicht sagen, er sagt das nur deshalb, weil Du sie versäumen könntest.

Passt auf, dass ich sie nicht versäumt.

Er warnt uns und der Hebräerbrief ist voll mit solchen Warnungen.

Warum er das macht und das ist an Christen geschrieben, ist deshalb, weil er Angst hat.

Leute, das kann nicht sein, dass wir uns als Christen bezeichnen, eine Gemeinde Gottes sind in der Eckstein-Gemeinde in Berlin und wir bekennen uns nicht.

Wie kann das sein, dass Du liebst wie alle anderen Menschen leben?

Wie kann das sein, dass Euer Erzeugnis auf der Arbeit nicht ein anderes ist wie die anderen?

Wie kann das sein, dass Du zur Schule gehst und Du in der Schule genauso bist wie jedes andere Kind?

Ungehorsam und aufmüffig.

Wie kann das sein, dass wir sagen, wir sind Christen, aber leben nicht so?

Aber er geht noch weiter, er geht einen Schritt weiter und er sagt, er spricht hier diesen stillen Unglauben an.

Das, was keiner sieht.

Du kannst alle Sachen gut machen, aber im Herzen sagst Du genau das.

Wenn jemand mir mit der Bibel wiederkommt und da ein Argument gibt, dann höre ich gar nicht erst hin.

Er warnt Dich, er warnt Dich jeden von Euch.

Seid nicht im Unglauben.

Dies ist keine Warnung, dass Du nicht gerettet bist oder gerettet sein könntest, sondern er warnt uns vor der Gefahr des stillen Unglaubens.

Er möchte, dass wir verstehen, ja, die Errettung ist einmalig und ist für immer, und ist absolut souverän, autoritär sozusagen in der Hinsicht, dass sie von Jesus effektiv ist.

Hebräer 7, Vers 25, schlagt das mal auf, damit Ihr das seht, damit Ihr seht, was der Hebräerschreiber selber sagt.

Und er geht immer wieder darauf ein, auf diese bestimmten Verse.

Daher kann er auch völlig erretten, die sich durch ihn Gott nahen, weil er immer lebt.

Und sich für sie verwendet.

Also er sagt mit anderen Worten, Jesus Christus Opfer war einmalig, genügend, genügsam, und da Jesus Christus ewig lebt, tritt er immer für uns ein.

Also die Rettung, die wir haben, wenn wir die haben, dann ist sie absolut sicher.

Es ist eine dauerhafte Vergebung durch das Werk Jesu Christi am Kreuz.

Er hat das Opfer bewerkstelligt, denn mit einem einzigen Opfer hat er für immer vollendet, welche geheiligt werden.

Hat er ganz deutlich gesagt.

Also darum geht das nicht.

Es geht nicht darum, dass wir etwas verlieren können.

Es geht aber darum, dass wir vielleicht etwas gar nicht haben.

Hier wird nicht davor gewarnt, die Erlösung zu verlieren, sondern es wird davor gewarnt, könnte es sein, dass er ein Unglaube ist, könnte es sein, dass du nicht wirklich das glaubst.

Es macht dich nicht zum Christen, weil du hier in die Eckstein-Gemeinde kommst.

Das möchte ich einfach sagen.

Und ich bin ein Pastor und ich möchte, jeder sollte hier in die Eckstein-Gemeinde kommen, möchte ich, dass er ein Gläubiger ist.

Aber es könnte sein, dass er nicht ist.

Und das muss ich und müssen wir aufzeigen.

Wir müssen daran handeln.

Darum hat der Hebräerbrief, das ist auch so oft erwähnt, er hat fünfmal in diesem Hebräerbrief eine sehr große Warnung gegeben, könnte es sein, dass du ein Unglauben bist.

Könnte das wirklich sein?

Nicht alle, die zur Gemeinde kommen, sind gerettet.

Du kannst teilnehmen an all den ganzen Sachen.

Das bedeutet nicht, dass du gerettet bist.

Du bist getauft worden, aber bedeutet nicht, dass du gerettet bist.

Tauf ist ein Handeln.

Es muss etwas innerlich geschehen sein, bevor du getauft wirst, dass du deine Beziehung zu Jesus Christus hast.

Du kannst auf eine andere Weise im Gottesdienst mitwirken, aber das bedeutet nicht, dass du gerettet bist.

Wir gehen davon aus, wir, die von außen dazugucken, ja natürlich.

Jemand fragt sich warum, wie kann jemand in die Gemeinde gehen und sich engagieren, aber nicht gerettet sein?

Das ist eine gute Frage.

Wie kann er?

Die Antwort ist auch einfach.

Ich möchte Gemeinschaft mit Christen haben.

Ich möchte in der Gemeinschaft mit ihnen sein.

Jesus hat selber davor gewarnt.

In Matthäus 7, 21 bis 23, schreibt er nicht, jeder, der zu mir Herr sagt, wird das Reich der Himmel gehen, sondern der den Willen meines Vaters im Himmel tut.

Viele werden an jenem Tag sagen oder zu mir sagen, Herr, Herr, wir haben wir nicht in deinen Namen geweissagt und in deinen Namen Dämonen ausgetrieben und in deinen Namen viele Wundertaten vollbracht.

Und dann werde ich ihnen bezeugen, ich habe euch nicht oder nie gekannt, sagt das hier, vielleicht von mir ihr Gesetzlosen.

Die Möglichkeit eines Unglaubens ist da und sie wird sogar bezeugt durch christliche Taten, christliches Verhalten.

Es wird also solche geben, die Jesus Christus Herr nennen, aber nicht gerettet sind.

Und Jesus sagt selber, ich habe dich nie gekannt, geh hin in das ewige Feuer.

Das brutal hört sich das an.

Aber die Tatsache ist, wir sind nicht hier, um jeden in den Glauben zu wiegen und sagen hoffentlich bist du gerettet.

Wir sind hier, um Jesus Christus groß zu machen und dass ihr wirklich gerettet seid.

Ihr sollt nicht wie Judas sein und stellt euch vor, bei Jesus zwölf Jünger, einer von denen wusste Jesus, er ist der Verräter und keiner der elf anderen, obwohl sie bei Jesus waren, für drei Jahre wusste davon, hat das begriffen.

Die haben es erst gewusst, als er ihn verraten hatte und sich selber das Leben genommen hatte.

Solange hat das gedauert.

In Johannes 13, Vers 10 und 11 sagt Jesus zu mir, jeder der sich gebadet hat oder gewaschen hat, der ist rein.

Aber er hat gesagt, dass unter diesen, die rein sind, auch einer ist, der es nicht ist.

Und er hat da von Judas gesprochen.

In Johannes 13, Vers 21 bis 29 sagte einer von euch, wird mich verraten.

Versteht ihr?

Er wird mich verraten.

Er wird das ultimative, negative machen, was man sich überhaupt vorstellen kann.

Gott, so ein Gottesverraten damit, der stirbt.

Da begannen sie sich alle zu wundern, aber niemand verdächtigte Judas.

Auch nur im geringsten.

Stellt euch das vor.

Als Jesus gesagt hatte, wurde er mit dem Geist erschüttert und er bezeugte und sprach, wahrlich, wahrlich, ich sage euch, einer von euch wird mich verraten.

Da sahen die Jünger einander an und wussten nicht, von wem er redete.

Wenn er seine Jünger aber, den Jesus lieb hatte, beim Tisch, seinen Platz an seiner Seite Jesu hatte, diesem winkten noch Simon Petrus, dass er erforschen soll, wer es sei, von dem er redet.

Also wer wird ihn verraten?

Die Jünger wussten das nicht.

Da lehnte sich einer an die Brust Jesu und sprach zu ihm, Herr, wer ist es?

Wer ist das?

Jesus antwortete, der ist, dem ich den eingetauchten Bissen geben werde.

Und er tauchte den Bissen ein und gibt ihm den Judas Simon, Sohn des Iskariot.

Und nach dem Bissen, da fuhr der Satan in ihn, da spricht Jesus zu ihm, was du tun willst, das tu bald.

Auch das haben sie nicht begriffen, das haben sie nicht verstanden.

Es verstand aber keiner von denen, die zu Tisch saßen, wozu er ihm dies sagte.

Denn etliche meinten, weil Judas den Beutel hatte, sagten Jesus, zu ihm kaufe, was wir zum Festen benötigen.

Aber er sollte den Armen etwas geben.

Selbst als Jesus es Petrus sagte, verdächtigte Petrus Judas immer noch nicht.

Ihr könnt euch vorstellen, dass es Brüder, Geschwister unter uns gibt.

Wir kennen das einfach nicht, wir wissen das einfach nicht.

Aber Gott weiß es, der Geist weiß es, das Wort weiß es.

Wir können durch das Wort jeden einzelnen Aufruhm rufen zum Glauben, zur Umkehrung, zum wahren Glauben.

Nicht ein Glaube, der nicht rettet.

Die Schrift sagt das, Hebräer sagt das, Hebräer, Vers zwölf.

Denn das Wort ist lebendig und wirksam und schärfer als ein zweischneidiges Schwert und durchdringt bis zur Scheidung von Seele und Geist, sowohl der Gelenke als auch der des Marks und ein Richter der Gedanken und der Gesinnung des Herzen.

Und kein Geschöpf ist vor ihm unsichtbar, sondern alles ist bloß und aufgedeckt vor den Augen dessen, mit dem wir es zu tun haben.

Aber es steht nicht, dass wir es sehen, mit dem wir es zu tun haben.

Gott sieht das, Gott weiß das, Gott weiß, wo unser Herz ist.

Wir müssen aufruhmen und wir müssen warnen.

Es ist also eine Warnung zur Selbstprüfung.

Niemand sonst kennt euer Herz als ihr selbst und Gott.

Niemand sonst.

MacArthur hat Folgendes gesagt, tragischerweise haben Zehntausende oder Zigtausende von Menschen in ihr ganzes Leben in der Gemeinde verbracht und sind doch nie zum Heil gekommen.

Andere Tausende sind eine Zeit lang in die Gemeinde gekommen, haben keine Anzeichen für etwas Übernatürliches oder Anziehendes gesehen, haben sich abgewandt und sind abgefallen.

Wir werden ermahnt und aufgefordert, alle Anstrengungen zu unternehmen, damit niemand die Gnade Gottes verfehle.

Das ist wichtig.

Es ist eine Warnung.

Und dann ist auch eine andere Warnung da, dass keine Wurzel der Bitterkeit aufsprieße und Unheilstifte und durch die viele verunreinigt werden.

Auch das wird gesagt.

Lass keine Wurzel der Bitterkeit aufkeimen.

Was ist damit gemeint?

Was meint der Hebräer Schreiber damit?

Was will er uns sagen?

Worauf will er uns hinweisen?

Was für Gefahren?

Er berichtet sich auf das Volk Israel und will uns daran zeigen, das ist ein Beispiel.

Es soll ein Zeichen sein, ein Verständnis.

Selbst Israel, die wussten, was sie machen sollten, die sogar Propheten, alles hatten, das Richtige zu tun, es war ihnen nicht verborgen, was sie tun sollten.

Haben es nicht getan.

Sind 40 Jahre in der Wüste rumgewandert und selbst am Ende dieser Zeit ist Gott noch mal hingegangen und hat denen gesagt, Leute, ich warne euch.

Ich gebe euch jetzt eine Segnung.

In 5.

Buch Mose, Kapitel 29, 28, 1 bis 14, sage ich euch, was ihr für Segnungen erhalten könnt, wenn ihr das tut.

Und dann fängt er mit Vers 15 an und sagt, es wird aber geschehen, wenn du die Stimme des Herrn, deines Gottes nicht gehorchst, sodass du nicht darauf achtest, all seine Gebote und seine Ordnung zu tun, die du ihr, die ich dir heute gebiete, dann werden alle die Flüche über dich kommen und dich richten.

Und das geht bis ans Ende des Kapitels und er zählt alle die Sachen auf und genau diese Sachen sind passiert.

Sie haben Gott abgelehnt.

Gott warnt sein eigenes Volk und das Volk nimmt ihn nicht an.

Und er sagt noch an Vers 17, dass nicht ein Mann oder eine Frau, ein Geschlecht oder ein Stamm unter euch sei, der sei oder die heute sein Herz vor dem Herrn, unserem Gott, abwenden, um hinzugehen und die Götter jener Völker zu dienen, dass nicht eine Wurzel unter euch sei, die giftige Früchte und Wehrmut trägt.

Das ist die Warnung.

Seid nicht so.

Und das steht hier im Hybräerbrief, im Neuen Testament, auch für uns, die Gemeinde, dass wir nicht auch sind, wie die damals waren.

Wir wissen alles, wir haben alles, die Schrift sagt uns alles.

Aber wir stehen immer noch vielleicht mit einem Fuß in der Welt, mit einem Fuß, es könnte ja doch sein, dass die Evolution richtig ist.

Es könnte ja doch sein, dass die Psychologie richtig ist.

Es könnte ja doch sein, dass Pragmatismus richtig ist.

Es könnte, es könnte, es könnte.

Aber das, was wir wissen vom Wort Gottes, lassen wir links liegen und sagen, ich komme nochmal dazu später, kümmere mich mit rum.

Und in der Zwischenzeit wanderst du ab, deine Gedanken ab in die Welt und wärst von der Welt, ja, ich würde fast sagen gefressen, aber einverleibt.

Und das ist die Warnung.

Pass auf.

Lass keine Wurzel des Unglaubens unter euch sein.

Lass nicht die Gnade, versäumt die Gnade nicht.

Pass wirklich auf.

Das sind Sehnsüchte, die wir haben, die nachher wichtiger sind als Gott.

Sind das Dinge in deinem Leben, die wichtiger sind als Gott?

Sind das vielleicht Sachen, wo du sagst, heute ist Sonntag, ob ich noch in die Gemeinde gehe oder nicht, ich fühle mich danach, ich will woanders hingehen?

Das ist eine andere Sache, über Gefühle wird hier nicht gesprochen, wie du dich fühlst.

Gott erwartet, dass wir ihn anbeten.

Aber mit dem Herzen, Leute, euer Herz kann so trügerisch sein, so verdorben sein, das wird aufgerufen.

Wieder und wieder passt auf euer Herz auf, achtet darauf, weil Gott weiß, dass wir verdreht werden.

Ich hoffe ja, ihr müsst mich hören.

Hast du Sehnsucht nach Dingen, die nicht von Gott sind?

Möchtest du Gottes Wort hören, lesen und verstehen?

Das musst du dich fragen.

Hast du Freude an der Zeit mit dem Herrn im Gebet?

Hast du Freude an der Gemeinschaft mit uns hier in der Eckstein-Gemeinde?

Freust du dich darüber?

Willst du die Gemeinschaft mit anderen, willst du in dieser Gemeinschaft sein mit Gott?

Dazu, wenn du keine Verlangen, keine Bedürfnisse hast nach den Dingen Gottes, dann musst du dich in Frage stellen.

Das ist auch in der dritten Warnung, Vers 16 und 17.

Geht es um die Liebe zur Welt?

Liebst du die Welt so sehr, dass du das andere verdunkelt, dass du alles andere wegschiebst, dass du dich immer wieder entscheidest, eher die Dinge der Welt zu tun?

Was sind die Dinge der Welt?

Was sind die Dinge der Welt?

Neben den Philosophien der Welt, den Unglauben, sind das aber auch Dinge, die materiell ergütet sind.

Ich habe das vorhin erzählt, bei uns in der EBTC, wenn die Leute zum EBTC kommen, dann gehen die eine Verpflichtung ein.

Sie unterschreiben etwas, dass sie die und die Stunden pro Woche die Bibel studieren und die Hausaufgaben machen.

Und wir nehmen denen extra viel Geld ab, damit sie es auch tun.

Wenn sie kein Geld abnehmen, dann machen sie es sowieso nicht, kann es vergessen.

Ihr lacht darüber, wenn es dir nichts kostet, wenn es dir nicht wehtut, passiert es einfach nicht.

Und umso schmerzhafter ist es, umso mehr tun sie.

Das ist auch gut, wie wir das machen.

Der Punkt ist einfach folgendes, die Leute müssen einfach begreifen, dass ein Einsatz zu bringen ist.

Und das ist genau beim EBTC auch so.

Sie müssen einen Einsatz bringen und wir achten darauf, dass das geschieht.

Sie müssen einfach begreifen, dass ein Preis dafür bezahlt wird.

Jesus hat diese Art von Menschen, Matthäus 13, Vers 22 beschrieben.

In diesem Gleichnis beschreibt Jesus, dass das Evangelium wie ein Samen ist, der in ein Dorn gestrübt ausgesät wird.

Und wenn die Leute, wenn sie das nicht hinziehen von der Welt, und das ist auch bei, was ich auch sagen wollte, bei den Schülern so, oft fangen die an, haben einen unglaublichen Wunsch, das zu machen, aber dann werden die Anforderungen zu hoch.

Zu viel Zeit, mein Leben, ich habe andere Sachen zu tun, ich muss heiraten, problematisch.

Ich muss ein Kind kriegen, problematisch.

Überhaupt die Männer habe ich oft erzählt, dass sie nichts damit zu tun haben, außer dass sie ihren Frauen mit denen gut umgehen sollten.

Aber sie bauen dann Haus.

Das ist nicht ein Witz, da Leute sagen, ich baue ein Haus und dann haben die zwei Jahre ausgesetzt und dann kommen sie doch nicht wieder.

Dann sage ich, okay, mach mal den Vergleich, ein Haus bauen und für die Ewigkeit zu studieren und die Wahrheit zu studieren.

Jeder von uns würde jetzt mathematisch sagen, ist ja wohl klar, das ist vergängliche Güter, aber es ist nicht klar, wenn du denn davor stehst von der Entscheidung, deine Kinder, deine Familie brauchen Haus.

Ich sage nicht, dass das falsch ist, ich sage nur, das sind manchmal die Wahlen.

Ich glaube, dass Gott auch dir Kraft gibt, durch ein Bibelstudium durchzugehen, während du ein Haus baust, während du heiratest, während du Kinder kriegst.

Das ist beides machbar, weil Gott will beides.

Er will beides, das ist nicht die Frage, ob er das eine oder andere will, das eine oder andere besser ist.

Aber nur zu sagen, das eine mache ich und das andere mache ich überhaupt nicht mehr und du wächst geistlich nicht mehr, sondern du gehst in den Ruin und deine Familie geht in den Ruin, das ist nicht die Lösung, das ist absolut nicht die Lösung.

Hier in Hebräer 12, 16 sagt er, seht zu, dass kein sittenloses oder gottlosen Mensch gibt wie Esau, der sein erstgebotene Recht um ein einziges Mal verkaufte, denn ihr wisst, dass er auch nachher, als er den Segen ererben wollte, verworfen wurde, denn er fand keinen Platz zur Buße, obwohl er sie unter Tränen suchte.

Es ist so banal, er hat ein einziges Mal, wo er Hunger hatte, alles aufgegeben, die Ewigkeit aufgegeben, um deine Hunger zu stillen.

So banal ist das, so einfach ist das.

Was muss bei euch geschehen, damit ihr begreift, dass ihr Leid annehmt, um die Ewigkeit zu genießen, um die Ewigkeit anzunehmen.

Nämlich das ist das Ende.

Bist du bereit dafür auch zu kämpfen, für diese Strapazen oder sagst du, ich habe es verdient, ich habe ein ruhiges Leben verdient, ein bequemes Leben verdient, gehorsame Kinder als Eltern zu haben oder weiß ich, was das alles ist und verstehst nicht, was du dafür einsetzen musst.

Du musst alle deine Kraft, alle deine Macht einsetzen, die Gott dir gegeben hat.

Und das ist genau, was er beschreibt am Endeffekt, die Punkte in diesen Vers.

Er beschreibt erstmal, was die Weltlichkeit ist.

Dann beschreibt er die Taten der Weltlichkeit und das Schicksal der Weltlichkeit.

Die Weltlichkeit ist, dass sie dir etwas vor Augen malt und das wissen wir, das ist schon im ersten Buch Moose.

Eva hat gesagt, die Frucht sieht doch so gut aus, warum darf ich die nicht essen, was soll denn das?

Und Adam hat auch nichts gemacht.

Adam hat sie nicht daran gehindert, er hat sie auch unterstützt.

Nicht immer sagen, dass Eva diejenige ist, die das gemacht hat.

Adam und Eva haben daneben gegriffen und falsch gedacht.

Das Problem des Auges gab es schon immer Leute, es gab schon immer ein Problem damit.

Esau wurde als unmoralisch bezeichnet, weil er scheinbar kanetische Frauen liebte.

Er hat nicht nur eine gehabt, sondern mehrere gehabt und er hat sich der Unmoral hingegeben.

Er hat Gott nicht im Mittelpunkt gehabt in seinem Leben.

Und der Standard von, was hier auch angesprochen wird, dass ein unmoralisch oder eine hier bei mir steht in der Elberfelder Bibel, dass nicht jemand eine Hure oder ein Gottloser sei.

Was meint er damit?

Er meint einfach damit, dass wir uns hinziehen lassen von den Lust unserer Augen, von den Wünschen unserer Augen.

Jesus hat das auch immer wieder angesprochen, auch in der Bergpredigt.

Wie gefährlich es ist, einfach deine Augen wandern zu lassen.

Vor allem Mann oder Frau ist egal.

Die Augen wandern zu lassen und sich wegziehen zu lassen mit den Wünschen oder den Lüsten, die man hat oder die ersten fünf Kapitel von Sprüche wird auch immer wieder, pass auf mein Sohn, mach das nicht.

Lauf ihr nicht hinterher.

Guckt da nicht hin.

Hör auf deinen Vater.

Lass dir gesagt sein.

Du sollst dein Herz bewahren.

Wir müssen ernsthaft vorbeugende Maßnahmen ergreifen und einen Vertrag als Männer und auch alle, einen Vertrag mit unseren Augen machen.

Leute, wir können alles heute sehen.

Ein Druck auf dem Telefon, kannst dir alles angucken, was du willst.

Dinge, die du nie sehen möchtest und nie Gedanken darüber haben möchtest.

Mir hat ein Ukrainer die negative Seite gezeigt.

Das bedeutet, es gibt auch Dinge, die du nicht sehen willst, weil die nie wieder aus deinem Kopf rauskommen.

Die hast du gesehen und die brennen sich fest darin.

Gott sagt, mach einen Vertrag mit deinen Augen.

Tu das dir nicht an.

Das ist ein Pastor aus der Ukraine, der hat mich gewarnt.

Er sagt, wenn ich dir jetzt was erzähle, deine Gedanken, die wirst du nie wieder los.

Die Sachen, die ich dir erzähle, sind so grausam und so bildlich und so glasklar, weil ich sie miterlebt habe.

Leute erzählen mir das nicht täglich, aber wöchentlich, die die Sachen an der Front miterlebt haben oder Massaker miterleben haben oder sonstige Sachen miterlebt haben.

Und einige Leute sind auch hier in die Gemeinde schon gekommen, die konnten nicht sprechen.

Die konnten nicht sagen, wie geht es dir, kannst du mir…

Nein, die konnten nicht sprechen, weil das sie so befangen hat und das ist genau das, wovon er spricht.

Das ist die Welt.

Ihr wisst das, ihr braucht euch nicht damit abgeben.

Ihr wisst die Gefahren.

Geht nicht dahin, habt nichts damit zu tun.

Kümmert euch um ein klares göttliches Bild.

Esau hat ein Essen haben wollen, weil er hungrig war und hat sein Erbrecht aufgegeben.

Er gehörte zu den Patriarchen dieser Welt.

Er wäre Völker und Völker und Völker gewesen, die Segen erlebt haben hätten.

Er wäre ein Mann, den wir nie vergessen haben.

Aber wer will was mit Esau zu tun haben?

Wer will was mit Esau zu tun haben, außer dass er ein schlechtes Beispiel ist?

Esau gehörte zu der Patriarchenfamilie von Abraham, der Verheißung von Land, Verheißung von Segnung, Verheißung der ganzen Welt zuteil wurde.

Bis heute, bis heute.

Leute sprechen immer noch von Abraham.

Sein Vater ist Esau gewesen, Teil der Verheißungslinie.

Esau lebte in der Familie der Verheißung Gottes und hatte alle Möglichkeiten, die für die größten geistlichen Segnungen überhaupt möglich sind.

Wir haben überhaupt keine Vorstellung davon.

Tragischerweise kümmerte er sich nicht in geringsten um diese Dinge und zeigte sich in den entscheidenden Momenten des Lebens, hat er sich fürs Essen entschieden.

Fürs Essen.

So wie du nur nach einer Party eine Flasche Wasser, Saft ausgießt, weil da jetzt noch was über ist.

Vorbei.

Nichts mehr.

Leer.

Ist genauso mit Essen.

Sein eigenes Erstgeburtenrecht hat er um einen Mahlzeitwillen verkauft.

Worum geht das?

An einer Herzenshaltung zeigt sich deine Lebensentscheidung.

Leute, ihr werdet euch Entscheidungen im Leben tun, die bestimmen, wie es ausgehen wird am Ende.

Es ist nicht so, dass ihr machen könnt, was ihr wollt.

Und Gott wird immer eingreifen und euch retten.

Das sagt er nirgendswo.

Er sagt, gehorcht mir.

Er hat das immer wieder gesagt.

Dass es die ganze Heilsgeschichte zeigt.

Gehorsam ist gefordert.

Ich gebe euch auch alles.

Er hat sogar gesagt, den Volk Israel, überlegt mal, ich öffne die Himmelstore, wenn ihr nur das einzige Worte von ihm, gib mir einen Zehnten.

Gib mir einen Zehnten.

Spendet.

Also an den Tempel.

Denen haben sie noch nicht mal gegeben.

Sie haben alles zurückgehalten.

Er sagt, könnt ihr das nicht machen?

Nein, sie haben das nicht gemacht.

Jesus Christus musste kommen und hat auch eine Lösung für alle dadurch durch sein Opfertod gegeben.

Aber der Punkt war, Israel hätte gesegnet werden können.

Sie haben sich überhaupt nicht darum gekümmert.

Und das ist genauso wie wir.

Ist uns das, wovon wir sprechen?

Gottes Wort, die Gemeinde, Gebet.

Uns so wichtig, dass wir Opfer bringen, um dies zu tun.

Oder sagen, ich würde lieber zu Hause bleiben oder mit jemanden spielen und mit unserer Familie spielen.

Aber die Warnung ist die, wenn du die Dinge dieser Welt statt die Dinge Gottes liebst, solltest du besser bereit sein, dich selber zu prüfen.

Wenn du die Dinge dieser Welt lieber siehst, möchtest, als die Dinge Gottes prüft dich selber.

Und ich kann sagen, ich bin nun auch ein bisschen älter, es gibt immer neue Sachen.

Und immer bessere Sachen, immer verrücktere Sachen.

Man macht diesen Ausreden, das kann man noch angucken und das andere weitermachen.

Passt auf, lasst euch nicht verführen mit AI.

Weiß ich, was es alles gibt.

Ich sage nicht, AI ist grundsätzlich falsch.

Aber der Punkt ist, ihr müsst aufpassen, wofür ihr es gebraucht und warum ihr es gebraucht.

Die besten größere Autos, es gibt immer wieder größere Autos, es gibt immer schnellere Flugzeuge, es gibt immer größere Sachen, die passieren.

Mir ist gesagt worden, dass alle neun Monate mittlerweile, oder ist viel schneller, das ganze Wissen sich verdoppelt.

Das ist viel schneller, glaube ich alle Stunden ist es mittlerweile.

Das Wissen der Welt sich verdoppelt.

Das ist nur eine Frage der Energie.

Also wenn ihr denkt, dass ihr alles wissen oder alles verstehen könnt von irgendeiner Sache, das könnt ihr in der Pfeife rauchen, das könnt ihr nicht, das geht nicht.

Gott hat uns unsere Grenzen gegeben und die sollen wir erkennen, weil er möchte, dass wir ihn werden im Glauben.

Die Männer des Glaubens aus Kapitel 11 waren Giganten, weil sie endlich begriffen haben, ich packe es nicht.

Ich kann Gott nicht gefallen, so wie ich bin und was ich gemacht habe.

Ich muss im Glauben leben an Gott.

Und Gott hat mir einen Plan fürs Leben gegeben in der Bibel.

Nehmt den an, Leute, nehmt ihn an.

Passt auf, dass ihr nicht doch den stillen Unglauben nachlauft.

Ich gehe in der Welt mit, vielleicht klappt das mit Gott, vielleicht aber auch nicht.

Auf jeden Fall ist es sicher in der Welt.

Nein, es ist umgekehrt.

Nichts ist sicher in der Welt.

Unglauben in Herzen bestimmt die Ewigkeit für dich.

Unglauben zeigt typischerweise in der Art und Weise, wie du denkst, welche Entscheidung du triffst.

Und keiner von außen kann das sehen.

Man kann Sachen sehen, aber nicht mit hundertprozentiger Wahrheit sagen oder Bewusstsein sagen, das ist so.

Diese Warnung aus Hebräer 12 gelten uns genauso.

Auch wenn sie damals vor tausenden von Jahren an das Volk Israel, die in Hebräen geschrieben ist, dürfen wir als Gemeinde Gottes, die ausgewählt sind, die ausgesandt sind, die ausgesondert sind von dem Ganzen der Welt, auch verstehen, dass Gott erwartet, dass wir in einer gewissen Weise leben.

Es ist eine Warnung und wir sollen diese Warnung nicht versäumen.

Wenn man durch die Gemeindetür geht, wie ich sagte, ist man nicht gleich ein Christ.

Nur weil du da vorne reingekommen bist, das wäre toll.

Beim Flughafen, da sind doch diese komischen Türen, die wirklich, die sind dazu da, wenn du da durchgehst, dann kannst du nicht wieder zurückgehen.

Das ist aber nicht das einzige Ziel.

Da sind überall Kameras und Sensoren, die wissen, bist du, die untersuchen dich.

Damit die wissen, dass da nicht ein Terrorist durch dich nach Deutschland reinreist oder irgendjemand, weiß ich was.

Aber die haben sonst keine Bewandtenis wirklich.

Aber hier ist das bei uns, passiert nichts, wenn du in die Tür reinkommst.

Es passiert nur, was, wenn du mit Gott Gemeinschaft hast.

Wie ich sagte, nur weil du zu McDonald’s gehst, bist du kein Big Mac.

Du musst dein Herz echter Buße und echten Glauben für Jesus Christus öffnen und ihn als Herrn und Erlöser annehmen und folgen.

Die Vergebung ist kostenlos.

Aber Gott fordert dein ganzes Leben zu glauben.

Die Vergebung ist kostenlos.

Aber Gott möchte, dass du mit deinem ganzen Leben ihm glaubst.

Und ich wünsche mir das für jeden von uns.

Und nicht nur das, ich wünsche, dass wir Zeugnis sind in dieser Welt.

Jeder an seinem Arbeitsplatz, jeder in seiner Familie, jeder in seiner Umgebung.

Dass er ein Zeugnis ist, dass die Leute dich sehen und sagen, der ist furchtlos, der liebt Gott.

Der betet beim Essen, der hat Gemeinschaft, der liebt die Brüder, die ihm nicht gut kommen.

Der ist bereit, in extra Meide zu gehen.

Ich werde das nicht.

Ich möchte wissen, woher er die Kraft kriegt.

Ich möchte wissen, was er macht.

Woher kriegt er diese Kraft?

Die können nur durch den Glauben an Gott kommen.

Und ein Sein Wort.

Lass mich beten.

Vater Gott, wir sind dir dankbar, dass du ein so großer mächtiger Gott bist, der gerade uns herausfordert, immer wieder, dass wir in Glauben wandeln sollen.

Weil die Dinge dieser Welt und dieser Weltzeit überhaupt nicht ins Gewicht fallen zu dem, was wir in dir haben im Glauben.

Aber wir begreifen das nicht, weil wir zu oft uns an Dinge dieser Welt festhalten, die uns was bedeuten und die uns was kosten und nicht an den Dingen, die du uns gibst.

Und du sagst uns sogar, dass wir ewiges Leben in dir haben.

Aber wir verstehen das natürlich nicht.

So bitte ich, dass du unseren Glauben stärkst.

Wo unser Unglaube ist, dass du ihn aufdeckst und dass wir fest Männer und Frauen des Glaubens sind.

Amen.