Fürchte dich nicht! | Hebräer 12, 18-24 | Christian Andresen

Heute machen wir es, wie gesagt, etwas anders.

Wir fangen gleich mit der Botschaft an und ihr könnt euch festschnallen, damit ihr nicht rausfliegt aus dem Wagen, wenn ihr da fährt.

Gott hat in Hebräer 12 ganz deutlich gesprochen zu den Hebräern und hat gesagt, dass sie sich nicht fürchten müssen.

Sie müssen sich nicht fürchten, weil sie nicht mehr im Alten Testament leben.

Nicht mehr nach dem Alten Testament leben.

Und ich denke, das wissen wir auch.

Wir wissen auch, dass wir im Neuen Testament leben und dass wir in der jetzigen Zeit nichts mit dem Alten Testament zu tun haben.

Aber das stimmt nicht ganz.

Ich wage zu behaupten, dass sehr viele Menschen noch nach dem Alten Testament leben und meinen, sie können vor Gott gerecht sein durch ein gerechtes Leben oder durch irgendwelche äußerlichen Dinge, die sie rechtfertigen und nicht allein in Jesus Christus.

Wir sollen wirklich Freude haben an der Güte der Gnade Gottes.

Das ist unser Ziel.

An der Güte der Gnade Gottes.

Und da sind zwei Wege, die wir heute aufgezeigt kriegen.

Erstmal den Weg der Gnade Gottes.

Das ist der eine und der andere Weg, den wir nicht gehen sollen.

Nicht so wie die Israeliten oder das Volk Israel das getan hat und nach dem Gesetz gegangen ist, dem Volk Sinai, nach dem, was wir in Hebräer 12 gleich lesen werden.

Und dazu möchte ich jetzt aufrufen, dass ihr eure Bibeln aufschlagt.

Hebräer 12, Verse 18 bis 24.

Und da schreibt der Autor des Hebräberichs Folgendes.

Denn ihr seid nicht zu dem Berg gekommen, den man anrühren konnte und zu dem glühenden Feuer und noch zu dem Dunkeln der Finsternis und dem Gewittersturm, noch zu dem Klang der Posaunen, noch zu dem Donnerschall der Worte, bei dem die Zürcher baten, dass das Wort nicht weiter zu ihnen geredet werde.

Denn sie ertrugen nicht, was befohlen war.

Und wenn ein Tier den Berg berührte, sollte es gesteinigt werden oder mit einem Pfeil erschossen werden.

Und so schrecklich war das Erscheinen, dass Mose selbst sprach, ich bin erschrocken und zitter.

Sondern ihr seid gekommen zu dem Berg Zion und zu der Stadt des lebendigen Gottes, zu dem himmlischen Jerusalem, zu den Tausend, Zehntausenden von Engeln, zu den Festversammlungen und zu der Gemeinde des Erstgeborenen, die im Himmel geschrieben sind und zu Gott, dem Richter über alle und zu den Geistern der vollkommenen Gerechten und zu Jesus, dem Mittler des neuen Bundes und zu dem Blut der Besprengung, das besser redet als das Blut abels.

Lass mich kurz beten.

Vater Gott, wir möchten den Danken, dass dein Wort ewig ist, dass dein Wort deutlich bekennt, dass es nur einen Weg gibt, der zu dir führt.

Und das ist durch die schöne Gnade Gottes, durch die schöne Gnade in Jesus Christus, die uns einen Weg bereitet hat, dass wir mit dir in himmlischem Jerusalem sein werden und dürfen und Gemeinschaft mit dir haben.

Und dass unsere Zuversicht in die Zukunft ist, in das ewigliche, nicht menschliche, nicht irdische und dafür danken wir dir, Herr.

Amen.

Es ist ein besonderer Text, den hat der Hebräer Schreiber deshalb veröffentlicht, beziehungsweise deshalb geschrieben, damit sie gewarnt sind, damit die Israeliten damals gewarnt werden, dass sie nicht wieder zurückkehren zu dem Gesetz und nach dem Gesetz leben und sich im Herzen sagen, wir sind gerechtfertigt durch unser Verhalten, durch irgendwas, was sie getan haben.

Und uns könnte sowas ja nie passieren.

Wir können ja niemals sagen, dass ich bin besonders gut oder ich habe etwas getan.

Wir sagen das alle.

Alle von uns denken, wir sind gut.

Keiner von uns sagt, frei raus und sagt, ich bin ein Sünder, ich habe Fehler gemacht.

Die Bibel sagt das immer wieder, es wird auch immer wieder betont im Neuen Testament, dass wir zu Gott kommen können, dass er Buße annimmt, beziehungsweise dass er Bekenntnis annimmt der Buße, dass er uns retten möchte, dass er uns aus Gnade retten möchte und nicht aus Werken.

Denn die meisten Menschen, die ihr Leben in der Angst verbringen, das sind die Menschen, die daran denken, sie können irgendwie, auf irgendeine Weise Gott gefallen.

Irgendwas haben sie getan.

Vielleicht sind die die richtige Familie geboren worden.

Vielleicht kommen die aus dem richtigen Land.

Vielleicht sind die Israeliten.

Vielleicht sind die, weiß ich was.

Und sie sagen sich, aus dem Grund bin ich gerecht, aus dem Grund werde ich angenommen.

Und die Bibel, genau die Bibel und genau dieses Abschnitt oder der Hebräerbrief insgesamt, warnt davor, er warnt davor, dass wir uns einbilden, dass wir was Besonderes sind.

Dass wir was Besonderes sind und zu ihm kommen können.

Und ich wage zu behaupten, dass eine Vielzahl, selbst von Christen, immer in der Annahme stecken, dass sie doch irgendwas tun können, um gerecht vor Gott zu stehen.

Und diese Menschen leben oft unter einer terrorisierenden Furcht.

Einer Furcht vor Gott.

Weil am Ende weiß jeder von uns, dass Gott ist perfekt, er ist heilig.

Du darfst keinen Fehler machen.

Deshalb musste Jesus Christus sterben.

Deshalb musste er sterben.

Deshalb ist er stellvertretend für uns gestorben.

Deshalb sagt man so viel über sein Blut.

Warum er sein Blut vergießen musste?

Weil das Blut reinigt ist.

Nicht das Blut selber, sondern sein Wert, was er getan hat, dass ein gesündloser Gott für uns Menschen gestorben ist, damit wir zu ihm kommen können.

Das sind keine neuen Wahrheiten für euch.

Aber neue Wahrheiten können manchmal Erinnerungen sein, dass wir tatsächlich so einen Gedanken haben, wo wir denken, man, ich bin doch nicht schlecht.

Ich kann doch was vorweisen.

Vielleicht ist meine Ausbildung gut.

Ich bin eine gute Mutter.

Meine Kinder, die sind auch vorbildlich.

Vater, ich bringe, ich stehe meinem Haus gut vor.

Und all diese Sachen, die sind nicht schlecht.

Aber keiner dieser Dinge rechtfertigt euch vor Gott.

Nichts.

Gar nichts.

Die ganze römische katholische Kirche ist aufgebaut auf einer Werksgerechtigkeit.

Wenn du das und das tust, dann wärst du vor Gott gerecht.

Die Mormonen, genau das Gleiche.

Islam, der ganze Islam.

Das sind Milliarden Leute.

Das sind Milliarden von Menschen.

Die gesetzlichen Juden des Alten Testament.

Sie dachten, wenn sie all das tun, auch heute noch, während man nach Jerusalem geht und an der Klagemauer steht und sich die Leute mal anguckt, die denken, weil ich so gut angezogen bin mit den Hüten und weiß ich, was alles war und gewisse Gebete spreche, bin ich gerecht vor Gott.

Gar nichts.

Die Bibel lehnt das ab.

Gott lehnt das ab.

Es geht nicht darum, woher du kommst, wer du bist.

Mennoniten, genau das Gleiche.

Selbst die Landeskirche, wenn sie sich auf ihre Tradition vertraut und sagt, wenn du das alles tust, dann bist du gerecht.

Das ist genau das gleiche Fehler.

Das macht dich nicht gerecht.

Auch nicht, ob du deutsch bist oder nicht.

Das sind alles so Sachen, die viele Leute angenommen haben und sich darauf verlassen haben.

Die wahren Gläubigen haben immer die Güte der Gnade Gottes in Sicht.

Sie denken immer an die Güte der Gnade Gottes, dass sie ohne ihr Zutun gerecht gemacht sind durch Jesus Christus.

Und der Unterschied zu den Leuten, von denen der hebräische Schreiber hier spricht, das sind Leute, die immer noch im Alten Testament lebten unter dem Sinai-Bund, spricht er hier vom Psalm und von den Leuten, den Psalmisten, die ganz deutlich sagen, die haben nicht das Gesetz als eine Macht, die über ihnen ist, sondern eine befreiende Macht tatsächlich.

Psalm 119, Vers 97, wie liebe ich dein Gesetz, sagen die.

Ich sinnere über dein Gesetz Tag und Nacht.

Er liebt Gottes Wort.

Das ist eine ganz andere Beziehung, nicht Angst.

Hier sagt er in Hebräer Kapitel 12, Vers 18, denn ihr seid nicht zu dem Berg gekommen, den man anrühren könnte und zu dem glühenden Feuerofen, noch zu dem Dunkel, der Finsternis, dem Gewitter, noch zu dem Klang der Posaunen und zu dem Donnerschall der Worte, bei denen die Zuhörer baten, dass diese Worte nicht weiter zu ihm geredet werden.

Die hatten Angst, so eine fürchterliche Angst.

Leute, wer von euch war vielleicht schon in einem Erdbeben, ein richtiges Erdbeben, ich meine nicht so ein kleines bisschen Schubbeln, wo richtig was los ist.

Da stehst du da, ich weiß es noch, ich war im Wohnzimmer, um vier Uhr morgens, weil ich versuchte ein bisschen was zu machen, zu studieren und das Erdbeben fing an und das Erste, was ich hörte, überall, überall die Hunde jaulten und weiß ich, was alles passiert.

Ich dachte, was ist das denn?

Um vier Uhr morgens, was ist das für ein Zeug?

Und dann fing das an, dann rumbelte das, das war über 7.5 oder so Erdbeben, das war richtig toll.

Ich konnte noch nicht mal durch den Raum gehen, um einen Schalter aufzudrehen, weil das Haus alles sich bewegte.

Und hiervon spricht er von, er sagt, es ist, das ist so schlimm, damals am Berg Sinai gewesen, wo Gott mit uns gesprochen hat, dass wir, wir wollten das nicht hören, weil das so furchterregend war das Ganze.

Er sagte, Moses sagte, dass er selbst vor Angst zitterte.

Wisst ihr, was es bedeutet, vor Angst zu zittern, wenn du nichts machen kannst, gar nichts?

Du kannst nicht Polizei oder Feuerwehr oder irgendwas rufen, weil die können dir auch nicht helfen dabei.

Das ist, wo du absolut ausgeliefert bist oder ausgeliefert zur Gnade Gottes.

Und ich sage das nicht so, wir sprechen hier gleich, das werde ich auch ansprechen, von der Gnade Gottes, was dies für eine Perspektive ist, die wir brauchen.

Aber die Tatsache ist, dass Gott so heilig ist, dass wer nicht heilig ist, wer sich nicht absondert, wie Gott es möchte, der stirbt.

Es wird so sozusagen gesagt, selbst über die Tiere, die wir oft nicht nachdenken, damals die mit zum Berg Sinai gegangen sind, im zweiten Buch Mose, Kapitel 19, Vers, fast das ganze Kapitel da wird davon gesprochen, wo das Volk vorbereitet hat, zu ihnen zu kommen, damit sie ihn anhören.

Da hat er gesagt, wenn die Tiere diese Grenze überschreiten, das steht auch, wenn sie diese Grenze überschreiten, den Berg berühren, wenn sie nur den Berg berühren sollten, sollten sie gesteinigt werden oder mit einem Pfeil durchbohrt werden, getötet werden.

Also, wenn ihr eure Haustiere liebt, dann nehmt ihr sie nicht mehr mit hin.

Aber das ist nicht nur so, das ist auch der Mensch, wir würden nicht bestehen.

Das war so deutlich.

Gott hat eine Grenze gesetzt, die soll eingehalten werden und wenn du die nicht einhältst, dann wirst du dafür bestraft.

Habt ihr euch mal Gedanken gemacht, was passiert, wenn Gott jede Sünde sofort bestrafen würde?

Und wie er sagt, auch so bestrafen würde als ein heiliger Gott.

Das bedeutet, dass in ihm nichts Falsches, nichts, das ist eine weiße Wand und wenn da ein schwarzer Punkt drauf ist, ein ganz kleiner schwarzer Punkt, den du noch nicht mal so richtig sehen kannst, dann ist das schon Sünde, dann ist das falsch und dann muss das wegkommen, dann muss das ausgelöscht werden.

Und keiner von uns würde darunter bestehen, kein einziger Mensch würde darunter bestehen.

Wir könnten das nicht bestehen.

Und so ist es, es wird Ihnen so dargestellt, in diesem Abschnitt wird es uns so dargestellt, dass wir uns begreifen müssen, dass Gott ein heiliger Gott ist.

Dass wir uns auch so verhalten sollen, dass wir vor diesen heiligen Gott kommen.

Und deshalb mit Recht sollen alle Leute Angst haben vor Gott, Angst haben davor, dass sie zu Gott kommen, wenn sie nicht errettet sind.

Für die war das, was er sagte hier, Sinai war das furchterringendste Ort des Gesetzes.

Es war nicht eine gebraucherfreundliche Gemeinde.

Sorry, da hattest du Angst, dass du in die Tür reinkommst hier.

Weil die Angst hatten, dass Gott sie richten würde.

Aber das ist nicht so.

Das ist eben das genaue davon, denn ihr seid nicht zu dem Berg gekommen, den man anfassen kann.

Und es war nicht nur, dass der Berg sich bewegt hat, das war physisch.

Also du musst dir mal vorstellen, du warst gebunden, du musstest da hinkommen, das war nämlich ein Gebot, die sollten zu dem Berg kommen.

Dann hatten die solche Angst, weil nicht nur, dass er sich bewegt, aber der war so laut, die Posaune, der Ton, mit dem Gott mit denen sprach, war so einnehmend, dass alles sich, der ganze Mensch sich vor Angst fürchtete.

Der Kund wusste gar nicht, wohin.

Die haben nämlich gesagt am Ende, ich möchte nicht, wir wollen nicht mit dir sprechen, wir wollen nicht, dass du mit uns sprichst.

Wir haben Angst davor.

Und selbst Mose, der ihn kannte, der Gott schon kannte, sagte, damit will ich nichts zu tun haben.

Wir müssen einfach verstehen, dass Gott ein Gott ist, der heilig ist.

Wenn Gott sofort richtet, richten würden, würden wir alle tot umfallen, alle tot umfallen, wenn Jesus Christus nicht für uns gestorben ist.

Er hat jedes Recht, das zu tun.

Und in dieser Zeit, in der wir jetzt leben, ist die Zeit der Gemeinde, der Gnade.

Das ist der einzige Grund, warum Ungläubige noch sitzen können hier.

Ansonsten hat Gott jedes Recht, jeden sofort zu richten.

Ich will euch nicht Angst machen, aber das ist ängstlich.

Es gibt nichts anderes, was wichtiger ist.

Ich will nicht um den heißen Brei herumreden.

Wir wissen nie, wie lange die Zeit der Gnade dauert.

Das kann morgen zu Ende sein.

Morgen oder heute kann Gott sagen, Gemeinde, kommt in den Himmel, ihr werdet auffahren.

Die Auferstehung beziehungsweise die Entrückung, alle, die hier sind, werden gerichtet.

Und nach dem Gesetz, nach dem Gesetz.

Sondern wir sind, die sagen hier, wir sind an einem Ort gekommen, denn sie ertrugen nicht, was ihnen befohlen wurde.

Und das mit den Tieren, dann haben die Angst, dass es wie ein loderndes Feuer ist, wie jemand, wer um sich frisst und alles, was um ihn rum ist, kaputt, wird zerstört.

Nicht nur, dass es ein Feuer ist, aber er spricht auch noch, es ist ein Feuer und Dunkelheit.

Ich weiß nicht, wer von euch weiß, was Dunkelheit ist.

Dunkelheit, die man fühlen kann.

Dunkelheit, die so dicht ist, dass du nichts siehst.

Extremer Nebel haben wir schon gekannt.

Ich bin gestern geflogen, bin zurückgekommen nach Berlin und du konntest den Boden nicht sehen.

Es waren nur Sekunden, bevor wir landeten, dass der Boden in Sicht war, weil es so viel Feuchtigkeit in der Luft war und dass sie nur durch Radar geflogen sind.

Und das ist manchmal furchterregend, wenn man sich überlegt, die fliegen blind.

Aber so ist das, wenn echte Dunkelheit um dich rum ist.

Du bist blind, hast zwar Augen, Gefühle, alles ist da, aber du kannst nichts sehen.

Und du kannst nur dir vorstellen, was hast du denn gesehen, was könnte denn da sein?

Ich war mal in einer Höhle drin, einer längeren Höhle, da wollte ich versuchen, das war auf einer Insel, von der Inselmitte ungefähr, also nicht ganz Mitte, das wäre ein bisschen weit gewesen, aber bis zum Wasser vorzudringen, durch die Gänge der Höhle.

Wir sind reingegangen, schön dumme Teenager, reingegangen und dachten, ach, das schaffen wir schon, wir füllen uns da durch und gehen den Weg langs.

Irgendwann musst du ja Licht sehen.

Denkste, aber kein Licht.

Die Kerze funktionierte auf einmal nicht, nichts.

Und dann haben wir gesagt, okay, wir wissen nicht, wo der Weg hingeht.

Wir meinen, wir wissen, wo der Weg hingeht, wir wissen es nicht.

Lass uns zurückgehen und sehen, wo wir hergekommen sind.

Und dann überlegst du, wie sind wir denn gekommen?

Da sind x Wege und wir haben uns nur gefühlt und gehört und wir haben auch, da tropfte das Wasser irgendwo und wir haben es dann rausgeschafft aus dem Ding.

Aber ich hatte so eine Angst, weil keiner wusste, dass wir in dieser Höhle waren.

Und dann dachte ich, ach man, und das ist genau, was er hier sagt.

Dunkelheit, du hast keine Macht über das.

Das sind Dinge, die uns Angst erregen.

Und das sollten den, alle wissen, das Volk Israel, alle Leute sollten wissen, die den Herrn nicht folgen.

Wenn ihr auf den Unglauben beharrt, dann ist das, was euch erwartet.

Das Volk war absolut erschrocken.

Und Mose, habe ich ja schon gesagt, ich bin voller Furcht und Zittern, sagt er.

Mose, man, das ist eine unglaubliche Aussage, die er sagt.

Im fünften Buch Mose, Kapitel 49, sagt er, ich fürchte mich vor dem Zorn und dem heftigen Unwillen, den Jahwe gegen euch hat, so dass er bereit war, euch zu vernichten.

Mose hatte hatte solche Angst, er sagte, das ist mir zu viel.

Das ist mir zu viel.

Die Botschaft, die wir verstehen sollen aus diesem Text ist, wenn du nicht in Gnade zu Gott kommst, dann bleibt nur Angst.

Wenn du nicht in Gnade zu Gott kommst, dann bleibt nur noch Angst.

Du sollst dir vor Augen halten, wenn du ungläubig das Evangelium verkündest, sollen wir auch uns vorhalten und alle, die wir gläubig sind, sollen uns vorhalten, dass die Leute, mit denen wir das verkünden, dass wir einen heiligen Gott verkünden, dass wir nicht sagen, ach, alles ist schön, alles ist in Buddha, er ist ein liebender Gott, er ist so schön, er ist so gütig und so gnädig.

Er ist gütig und gnädig, aber nur, wenn du das tust und dein Glauben auf Jesus Christus aufgebaut ist und nicht auf irgendwelche Werke.

Der bessere Weg, den wir zu Gott führen können, nicht durch das Gesetz, ist durch die Gnade Jesu Christi.

Die Schönheit der Gnade Jesu Christi, die ist so schön, die ist so wunderschön, dass er im Vers 22 davon spricht, sondern ihr seid gekommen zum Berg Zion und zu der Stadt des lebendigen Gottes, zu den himmlischen Jerusalem und zu den tausend, zehntausenden von Engeln.

Was da wirklich steht, ist zehntausend mal zehntausend, zehntausend mal tausend.

Das sind unglaublich viele Engel.

Aber er will damit deutlich machen, hier seht ihr die Angst von dem Berg Sinai, was da geschehen ist, laut dem Gesetz.

Und jetzt nimmt er uns, die wir glauben, in das himmlische Jerusalem.

Noch nicht mal das Jerusalem in Israel, sondern das himmlische Jerusalem und das überschreitet jeden Verstand, weil er da sagt, es ist etwas, was wir wirklich vom Herzen her wünschen sollen.

Wir sollen verstehen, dass Gott uns nicht nur begnadigt hat, dass er uns die Sünde vergeben hat, sondern er hat uns gleichzeitig versetzt in das ewige Leben, in das himmlische Jerusalem, was uns bevorsteht.

Jeder, der Jesus Christus aus Gnade angenommen hat und in der Gnade Jesu Christi lebt, der wird begreifen, dass die Welt ist vergänglich.

All das, was wir hier um uns herum haben, ist vergänglich.

Kauft keine Versicherung, weil ihr könnt euch nicht sichern.

Die einzige Versicherung ist Jesus Christus.

Ist wirklich wahr.

Ich habe auch ganz viele Versicherungen, weil ich die machen musste, für die Bank, aber nicht für mich.

Schlagt mal auf Epheser 2 und ihr kennt die Verse.

Ihr kennt sie alle.

Wir wissen, was Paunus zu den Ephesern sagt.

Kapitel 2, Vers 8 und folgende.

Wir glauben dran.

Wir sprechen immer wieder davon.

Denn aus Gnade seid ihr gerettet.

Durch den Glauben.

Und das nicht aus euch.

Gottes Gabe ist es.

Nicht aus Werken, damit ihr, damit niemand sich rühme, denn wir sind sein, erschaffen in Jesus Christus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, damit wir in ihnen wandeln sollen.

Ganz deutlich, diese drei Verse machen ganz deutlich, was auch im Hebräer hier in einer anderen Art und Weise, den deutlich gemacht wird.

Der einzige Ruhm, den wir haben, ist Jesus Christus.

Die Gnade Jesu Christi.

Das ist unser einziger Ruhm und das ist unsere einzige Hoffnung, auf die wir hin leben und arbeiten.

Ihr seid an den Ort der Gnade gekommen, nicht an den Ort der Furcht, sagt der Hebräer, Briefe und Schreiber.

Der macht ganz deutlich, guckt nicht zurück auf das, was war, auf das Blut Abels, sondern auf Jesus Christus, sein Blut, das uns reingewaschen hat.

Dann spricht er auch von der Zion, den himmlischen Jerusalem.

Alles Namen für die Erlösung sozusagen, die Erlösung, die dem Volk Israel bevorstand, den ganzen, allen, denen bevorsteht, die auf die Gnade Jesu Christi bauen.

Und den lebenden Gott, der Gott, der irgendwann mal zu einer Zeit dort regieren wird, an der Stelle, er wird von dort, von Israel direkt in Jerusalem regieren.

Dies ist die Stadt, in der Jesus Christus als König regiert, regieren wird.

Matthäus 5, 6, 35 sagt Jerusalem die Stadt des großen Königs.

Das ist aber auch die Stadt, wo Jesus gekreuzigt wurde.

Das hat viele Bedeutungen, aber eine Sache, wo er hiervon spricht, ist es einfach der Punkt, ist wichtig zu verstehen, dass wir in eine, in die Zukunft gucken, in dieses himmlische, ein himmlisches Jerusalem.

Schlaft mal Offenbarung 5 auf, einfach nur ein bisschen Perspektive zu geben, eine Perspektive an die, das zu geben, was uns noch bevorsteht, Vers 11 und 12.

Hier schreibt Johannes in der Offenbarung Folgendes.

Und ich sah und ich hörte eine Stimme von vielen Engeln rings um den Thron und um die lebendigen und um die lebendigen Wesen und den Ältesten und ihre Zahl war 10.000 mal 10.000 und 1.000 mal 1.000.

Ich, die sprachen mit lauter Stimme, würdig ist das Lamm, das geschlachtet worden ist, zu empfangen, Macht und Reichtum und Weisheit und Stärke und Ehre und Ruhm und Lob.

Okay, Sinai, Tod, himmlisches Jerusalem, unvorstellbar, unvorstellbar.

Und wir müssen manchmal so denken, wir müssen manchmal so verstehen, wir müssen manchmal so eine Sicht haben.

Wir dürfen uns nicht immer auf das alltägliche, vergängliche anschauen und denn Angst haben wirklich, dass irgendwas nicht klappt, irgendwas nicht zustande kommt, sondern wir müssen auf das himmlische Ewige gucken, was Gott uns offenbart hat.

Und er sagt auf eine Myriade, 1.000 mal 1.000, das ist eine unzählige Anzahl von Engeln.

Die Engel sind in einer festlichen Versammlung.

Sie feiern, Leute, sie feiern.

Er spricht hier nicht von dem alten Jerusalem, weil das alte Jerusalem ist mit Religion verbunden, mit Gesetzlichkeit und mit dem Tod.

Er spricht hier von einem ewigen, himmlischen Jerusalem.

Und davon haben die Propheten immer wieder geschrieben im Alten Testament, immer wieder davon geschrieben, dass die etwas sehen wollen, etwas in die Zukunft sehen wollen.

Und denkt an Kapitel 11 in Hebräer.

Da werden die Glaubenshelden beschrieben und die Glaubenshelden haben Dinge gesehen oder getan aufgrund von Glauben, eines Verhaltens, das die Gnade Gottes einberechnet, weil sie wussten, aus sich haben sie nichts getan, sie sind unfähig.

Viele von den Namen, wie wir die selbst lesen, sagen wir, wow, das ist ein Sünder, der hat auch Mist gebaut.

Und dann realisieren wir später, dass Gott ihn nicht aufgrund seines fleischlichen, sündigen Verhaltens auserwählt hat, sondern aufgrund der Gnade Jesu Christi und ihn zu sich geholt hat.

Denn wir haben, und sagt er später auch im Kapitel 13, gleich im Buch der Hebräer, sagt er, denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern suchen die zukünftige.

Er weist da schon darauf hin.

Er warnt eben uns und auch die Leute, die diesen Brief gerade lesen, kehrt nicht zum alten Bund zurück, denn die Gnade kommt nur durch das Lösungswerk Jesu Christi.

Die Gnade Christi.

Und all das wird einen neuen Reich gipfeln und das Gott selber herbeiführt.

Es ist die Gemeinde der Erstgeborenen.

Es ist der Name im Himmel geschrieben.

Er selbst, sagt er, er ist der Richter aller.

Er ist der, der sagen wird, was richtig und was falsch ist.

Er ist der Richter.

Er sagt, was gerecht ist.

Denn dem Richter über alle und zu den Geistern der Vollendeten und Gerechten und zu Jesus, dem Mittler des neuen Bundes, zu dem Blut der Besprengung, das besser redet als Abelsblut.

Er hat deutlich machen wollen, wie wichtig es ist, dass unsere Perspektive die richtige ist.

Und er hat auch deutlich machen wollen, was im Hebräer auch wieder und wieder bezeugt wird.

Das ist nicht, dass wir weggehen müssen von Gesetzen.

Wir müssen uns nicht auf irgendein etwas verlassen, was wir getan haben, sondern auf Jesus Christus.

Denn in Hebräer 10, Vers 31 steht, denn wir kennen den, der gesagt hat, die Rache ist mein, ich werde vergelten und weiter der Herr wird sein Volk rächen.

Er ist einer, der schrecklich in die Hand des lebendigen Gottes zu fallen.

Damit hat er deutlich gemacht, dass nichts, er wird alles sehen, er kennt alles.

In Hebräer 4, Vers 13 sagt er ganz deutlich, dass er alles kennt, dass sein Wort alles offenbaren wird in unserem Leben und er wird danach richten.

Die Geister der Vollendeten und Gerechten sind denn die im späteren heiligen Alten Testament.

Es ist einfach deutlich, für uns muss es auch deutlich werden, dass wir eben einen ewigen Bund mit Jesus Christus haben.

Wer sind diejenigen, die heiligen, beziehungsweise wer wird dort sein, wer wird im heiligen Jerusalem sein, wer wird da sein?

Die Heiligen des Alten Testaments und die Gemeinde und Gott, der Vater selber.

Jesus, der Geber der Gnade, ist Jesus Christus, Mittler eines neuen Bundes und der sein Blut vergossen hat, das besser spricht als das Blut Abels.

Er ist der Mittler des neuen Bundes, er ist der Einzige, der es getan hat.

Viel wird oft über das Blut Jesu Christi gesagt, aber wir haben nicht verstanden, was damit gemeint ist.

Er musste, der gerechte Gott musste für das Ungerechte, die Menschen, die ungerechten Menschen sterben, damit sie befreit werden können, beziehungsweise gesühnt werden konnten für ihr Verhalten und vor Gott gerecht stehen konnten.

Sonst würde er, wie es auch hieß, wie es am Burgberg-Sinema, denn sonst wäre das jedes Mal, wenn die Grenze überschreiten würden, seine Heiligkeit, würden wir gerichtet werden.

Die Verheißung ist also ein einziges vollkommenes Opfer, das ewige Vergebung bringt und uns in die Tür öffnet, um dann zu Gott zu kommen und die Gnade zu erreichen.

Er sagt in Hebräer 10, Vers 19, wir sollen auf Jesus Christus vertrauen.

In Vers 10, Vers 19 sagt er, wenn nun ihr Bruder Kraft des Blutes, Jesus Christi, Freimütigkeit habt, um zum Eingang in das Heiligtum, den er uns eingeweiht hat, als nun neuen und lebendigen Weg, durch die Vorhand hindurch, das heißt durch sein Fleisch.

Jesus hat das einmal für ewig getan.

Und das ist genau das, was er hier in Hebräer 12 deutlich machen will.

Er will, dass Volk Israel, die Juden zu der Zeit und uns auch dafür warnen, dass wir müde werden und dass wir uns wieder zurückbewegen zum Alten, zum Gesetzlichen.

Gott möchte dich ermutigen, im Glauben nicht müde zu werden und voranzugehen.

Und zwar gerade in dieser gefallenen Welt, in der wir sind, dass wir uns nicht wieder an die Dinge festhalten, die mein oder dieses Anschein haben, dass sie uns gerecht machen und uns erlösen oder erretten, sondern dass wir umgekehrt nicht vergessen, dass Jesus Christus der einzige Mittler ist zur Ewigkeit, zur Errettung.

Vergesst nicht, was der Herr für euch getan hat.

Er hat sich selbst hingegeben, um dich und mich vor dem Untergang zu retten.

Es ist genau das Gleiche, was wir jeden bei mir immer wieder erinnern.

Im 11.

Kapitel, 1.

Korinther im 11.

Kapitel werden wir daran erinnert, was Jesus durch den Tod bewirkt hat.

Und er geht sogar noch einen Schritt weiter.

Er sagt, wir sollen uns daran erinnern, bis er wiederkommt.

Und wenn er wiederkommt, kommt Jesus Christus in Herrlichkeit wieder.

Er kommt in Herrlichkeit wieder und wird sich und die Glaubenden verherrlichen.

Das ist, wo wir drauf schauen.

Lass mich beten.

Vater Gott, wir möchten dir danken, dass du ein so herrlicher und gütiger Gott bist, der wirklich sein Volk erlöst hat durch dein Blut, durch dein Leib, dass du für uns, sagen wir, gestorben bist.

Aber du bist um der Gerechtigkeit willen gestorben, die Gott von dir gefordert hat.

Denn wir konnten nur erlöst werden, wenn ein Gerechter für die Ungerechten stirbt und uns einen freien Weg gibt in das himmlische Jerusalem.

Wir danken dir, Herr.

Amen.