Der Lohn des standhaften Glaubens
Hebräer 12,25-29

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Wichtige Lieder, wichtige Textlesungen erinnern uns immer an die Sache, warum wir hier sind.

Heute das Thema ist der Lohn des standhaften Ausfahrends oder Glaubens, Hebräer 12, 25 bis 29.

Es ist ein Text der Warnung.

Das ist die letzte Warnung im Hebräerbrief und ist eine ernste Warnung.

Sie hört auf mit dem, denn Gott ist ein verzehrendes Feuer, das uns bewusst ist, dass wir mit Gott zu tun haben.

Haben wir uns überhaupt schon mal überlegt, was passiert, wenn wir am Ende unserer Tage sind und von einer Sekunde oder einen Moment in den anderen in die Ewigkeit übergehen, sei durch Unfall oder sonstige Sachen, durch einen normalen Tod?

Ihr nehmt nichts mit von dem, was ihr hier habt auf Erden.

Kein Konto, kein Anlagekonto, kein Haus, keine Kleidung, gar nichts.

Alles, was ihr bis dahin gemacht habt zählt nicht auf, was auf Erden gemacht worden ist.

Ihr nehmt nichts mit.

Ihr seid, wie ihr gekommen seid, aus dem Mutterleib, wie Hiob auch gesagt hat, er ist gekommen mit nichts, er wird gehen mit nichts.

Es ist nur eine wichtige Erinnerung, die uns gegeben wird, weil er möchte uns darauf hinweisen, dass es tatsächlich nichts gibt, was uns an den, an die Erde, an der Erde festhält, warum wir hier sind.

Viele Menschen von uns, viele von uns haben wirklich Angst davor, wenn wir das überlegen, weil es geht in einen Bereich, der unbewusst, wir können das nicht fassen.

Das ganze Leben damit sind wir damit beschäftigt zu arbeiten, zu planen, zu sparen, zu aufzubauen und auf einmal nichts.

Aber so ist das nicht ganz.

Wir tun alle diese Dinge und dann, bevor wir es merken, kommt der Tag, an dem wir alle aus unserem Leben scheiden und in einem Augenblick ist alles zu diesem Leben für immer verschwunden und wir nehmen eben, wie gesagt, absolut nichts mit.

Das gleiche trifft zu für Leute wie Warren Buffett, Elon Musk, Bill Gates, Mark Zuckerberg, John Bezos, die Scheichs, arabischen Scheichs, die wahnsinnig viel Besitz haben, die mächtigen Leute wie Trump und Merz, wer sie alle sind.

Aber sie sind genau in der gleichen Situation.

Alles, was sie haben und was sie jetzt machen, zählt nichts, wenn sie Jesus Christus nicht kennen und wenn sie Jesus Christus nicht ehren.

Keiner von ihnen wird etwas mitnehmen.

Kein Euro, nicht einen Cent.

Egal, wie viel Geld du hast, egal, was auf deinem Konto ist.

Ich sage nicht, dass ihr nicht sparen sollt, ihr könnt das ruhig machen, aber das Gesparte kommt nicht mit.

Setz das ein für Ewiges.

Wenn ihr Materielles habt, setz das ein für Ewiges.

Bau deine Existenz des Lebens auf etwas auf, was bleibt.

Und die große Frage ist natürlich, wenn ich euch das erzähle, was bleibt denn überhaupt noch?

Worum leben wir denn überhaupt noch?

Ist da etwas, was wir mitnehmen?

Und die Schrift sagt absolut ja, ihr nehmt etwas mit.

Aber das Fazit, was die Belohnung ist, es gibt keine größere Belohnung für jeden von uns als ein beharrliches, beharrlichen Glauben auf Jesus Christus und sein Reich.

Hört, was in Hebräer 12, Vers 25 bis 29 steht.

Hab acht, dass ihr nicht abweist, der da redet.

Schon das erste Ei, passt auf, hört zu.

Denn wenn jene entflogen sind, die den abgewiesen haben, der auf der Erde göttliche Weisung verkündete, wie viel weniger wird wir, wenn wir uns von dem abwenden, der von dem Himmel herab tut.

Seine Stimme erschüttert damals die Erde, jetzt aber hat er eine Verheißung gegeben, die in dem er spricht, noch einmal erschütter ich nicht allein die Erde, sondern auch den Himmel.

Dieses noch einmal bedeutet aber hin auf die Beseitigung der Dinge, die erschüttert werden, als solche, die erschaffen worden sind, damit die Dinge bleiben, die nicht erschüttert werden können.

Darum, weil wir ein unerschütterliches Reich empfangen, lasst uns die Gnade festhalten, durch die wir Gott auf wohlgefällige Weise dienen können, mit Scheu und Ehrfurcht.

Und dann kommt das, denn unser Gott ist ein verzehrendes Feuer.

Eine Warnung, ganz einfach.

Aber er geht in die Geschichte der Juden des Christentums zurück und erinnert uns, was wir schon in anderen Predigten gehört haben, über Sinai.

Was ist passiert in Sinai?

Warum ist das so wichtig?

Weil Gott schon mal etwas gemacht hat, wo die Leute, die dabei waren, solche Angst vor Gott haben.

Er wollte einfach nur warnen, es gibt echt ein Gericht, es ist nicht einfach nur, was ich jetzt spreche, wovon ich spreche.

Da haben Millionen Menschen schon mal ihr Leben gelassen und ich habe sie gewarnt und sie haben es nicht gemacht.

Und sie sind 40 Jahre in Sinai, in der Wüste Sinai, rumgekraxelt und haben jeden Tag gesehen, wie Menschen starben.

Ohne Hoffnung.

40 Jahre.

Wer von euch ist über 40 Jahre?

Nicht viele.

Alle anderen.

Es ist einfach so, die haben einfach erlebt, wie alle, die gestorben sind.

Auch sie, die unter 40 waren.

Die mussten erst geboren werden und wir…

Die haben immer erinnert, wir haben nicht auf Gott gehört, wir haben nicht auf Gott gehört.

Deshalb sterben wir.

Und nicht nur einmal, das ist nicht eine Beerdigung pro Tag, sondern hunderte pro Tag.

Wer sich das vor Augen führt und ich war auch in dem Gebiet schon zwei Mal da.

Es ist trocken, verrückt, wenn man sich vorstellt, dass da so viele Millionen Menschen und durch die Wüste wanderten.

Aber Gott will uns das plastisch machen, uns klar machen.

Leute, passt auf.

Das ist eine Warnung gewesen von der Vergangenheit und die Israeliten, die Juden, die wussten, was da passiert ist.

Wir als Christen, wir vergessen oft die ganzen Sachen und laufen weiter und ach, Christus, toll, ich bin Christ, ja, aber mein Leben, kann ich leben, so wie ich möchte.

Und hier im Hebräerbrief sagt, der Hebräerbrief zu den Israeliten damals, passt auf, wisst, was damals passiert ist, guckt darauf, denn ihr habt ein Wahnsinnsversprechen bekommen.

Und er sagt, der Lohn eines standhaften Glaubens, wer im Glauben standhaft bleibt, der wird die Belohnung erleben.

Den Glauben an Jesus Christus, dass er dein Retter ist, dass er deine Sünden vergeben hat, am Kreuz, diese ganz fundamentalen, grundlegenden Dinge eines Christen.

Und es ist eben kein traditioneller Kulturchrist, der sagt, ich bin immer in die Kirche gegangen, ich habe immer das gemacht, ich habe alle diese Sachen gemacht, die wer ein Christ machen muss, davon spricht er nicht.

Er meint von einer wirklichen Beziehung zu Christus.

Und ich möchte auch wirklich darüber sprechen, weil ich bin in so vielen Ländern manchmal und sehe Leute, die sagen, ach ja, ich bin auch Christ.

Und dann erzählen die, was ein Christ ist und du siehst ihr Leben und dann sagst du, das hat überhaupt nichts damit zu tun.

Du weißt nicht, wer dein Retter ist, du kennst ihn nicht persönlich.

Du lebst immer noch ein Leben so, wie es dir gefällt und wie die Welt es für Richtigheit wahrscheinlich oder wie deine Religion es dir definiert.

Aber nein, er spricht hier nicht von orthodoxen Christen oder Kulturchristen oder traditionellen Christen.

Das war überhaupt das, was Jesus hasste.

Er hasste diese Leute, die tausend Gesetze erlassen, aber nicht das Gesetz wirklich, die Schrift befolgen.

Das erste, was wir lernen sollen, ist, dass wir durchhalten sollen.

Gott fordert uns heraus.

Gott möchte, dass wir festhalten, dass unser Glaube anhaltend ist und dass wir bereit sind, alles zu tun, wirklich alles zu tun.

Das ganze elfte Kapitel spricht davon, spricht von den Glaubenshelden.

Wahnsinnige Leute, wenn du dir die durchschnittst, jeden einzelnen von den Namen, dann denkst du, wow, das ist ja unglaublich, das könnte ich niemals.

Und doch sagt er, das sind die, die durchgehalten haben und die wussten noch nicht, weil die haben das noch nicht gesehen, was kommen wird, aber wir haben es schon gesehen.

Wir wissen es schon, die Schrift ist schon vollkommen und wir haben, Jesus ist schon gekommen.

Und dann im Kapitel 12 sagt, dass Gott wirklich Interesse an jedem einzelnen von euch hat.

Er wird euch deshalb züchtigen.

Das findet ihr doch gut als Kinder, wenn richtig zucht, eins auf dem Hintern kriegen, wenn man das nicht richtig gemacht hat oder eins auf die Finger kriegen, wenn du das nicht gehorcht hast.

Es ist noch mehr.

Er züchtigt da, weil er weiß, Gott weiß, was wir brauchen, damit wir dahin gelangen, wo er uns haben will, nämlich zur vollen Mannesreife, zur vollen Reife eines Christen, zum größten Potential.

Das steht überall in den ganzen verschiedenen Episteln und danach den Briefen drin, auch in den Evangelien wird immer wieder deutlich gemacht, Gott hat so ein Interesse an dir, an jeden einzelnen von euch, dass er sich um euch kümmert und euch Schmerzen zufügt, damit ihr das Richtige tut.

Das hört sich problematisch an.

Manchmal sind Eltern, weiß man nicht, ob man sein Kind züchtigen, korrigieren soll, weil das ja schmerzhaft ist, aber er sagt auch gerade im Kapitel 12, der momentane Schmerz ist überhaupt nicht im Verhältnis zu den Segen, der daraus kommt, wenn er was gelernt hat.

Und genauso geht Gott mit uns um und mit seinem Volk um.

Er versucht einfach deutlich zu machen, wie wichtig es ist.

Und Jesus war das immer bewusst, die ganze Zeit seines Dienstes auf Erden war ihm bewusst.

Ihm war bewusst, dass Leute die Gnade, die Wahrheit nicht hören wollten und sie missachteten und bestimmte Dinge einfach zur Seite schoben.

Z.B. Matthäus 10, Vers 20-24, sagt Jesus Christus selber oder dass die Situation ist mit Jesus Christus.

Da fing er an, die Städte zu schelten, in denen die meisten seiner Wundertaten geschehen waren, weil sie nicht Buße getan hatten.

Wehe dir Chorazin, wehe dir Bethsaida, wenn Tyrus und Sidon in Wundertaten geschehen wären, die bei euch geschehen sind, so hätten sie längst in Sackt und Asche Buße getan.

Doch ich sage euch, es ist Tyrus und Sidon und es wird es erträglicher gehen am Tag des Gerichts als euch.

Und du, Capernaum, die du bist zum Himmel erhöht worden bist, du wirst zum Todenreich hinabgeworfen werden.

Denn in Sodom, wenn in Sodom die Wundertaten geschehen wären, die bei dir geschehen sind, es würde noch heutzutage stehen.

Uns ist alles offenbart.

Versteht ihr das?

Die Schrift existiert.

Keiner kann sagen, ich wusste es nicht.

Keiner von uns kann sagen, ich habe es nie erfahren, ich konnte es nicht sehen, ich habe es nicht erlebt, ich habe keine Christen erlebt, die dem Herrn nachgefolgt sind.

Ihr habt das.

Und dazu sind wir auch als Gemeinde dran.

Ich spreche hier zu Christen.

Aber dieser Buch ist auch eine Warnung an Christen gewesen und auch an Leute, die eigentlich es besser wissen müssen und trotzdem waren unter ihnen Leute, die es nicht gemacht haben, nicht so gelebt haben.

Und das ist die Warnung.

Und das ist die Warnung ist, ihr wisst, kennt die Gnade, ihr lebt hier jeden Tag um euch herum, hier in der Gemeinde.

Alle von uns sind Begnadigte.

Alle von uns sind Begnadigte.

So wir wissen das.

Und deshalb kommen auch viele hierher, weil sie mögen das, die mögen mit Leuten zusammen sein, die Begnadigte sind, die den Segen erleben.

Weil Gott segnet uns auf eine ganz bestimmte Weise.

Und trotzdem verschließen sie ihr Herz der Gnade gegen.

Und das ist, wogegen der Preerbrief warnt.

Und er warnt, dass es hier nicht um irgendetwas geht, sondern es geht um die Ewigkeit.

Es geht um die Ewigkeit.

Hier ist also der Grundsatz, Gottes Gericht über diejenigen, die das Gesetz ablehnen, gelehnt haben, war groß.

Aber es wird noch größer sein für diejenigen, die die Gnade ablehnen.

Noch größer als die, die die Gnade ablehnen.

Das ist die Warnung.

Seht zu, dass ihr nicht zurückweist, der redet.

Ganz einfach.

Reißt ihn nicht ab.

Wann redet Gott?

Sobald ihr das Wort der Bibel liest.

Wie macht ihr das deutlich?

Durch Wunder und Taten?

Das ist nicht das Wichtige.

Ihr habt gemerkt, dass Israel hat alles gesehen.

Sie haben die Wunder gesehen und sind millionenfach gestorben in Sinai.

Daran liegt es nicht.

Es liegt an euer Herz.

Betet um Glauben.

Betet darum.

Und für uns als Christen, die wir das wissen, lasst uns weiterhin nachfolgen.

Lasst uns standhaft sein, festhalten an unserem Glauben und vorangehen.

Gottes Stimme darf nicht zurückgewiesen werden.

Warum?

Weil dann die Antwort ist, denn wenn jene entkommen sind, als sie den Zurückwiesen, der sie auf Erden warnte oder nicht entkommen sind, auf Erden warnte, wie viel weniger werden wir entkommen, die wir von dem abwenden, der vom Himmel her warnt.

Was ist das Wichtigste für uns?

Der Wichtigste ist, dass wir durchhalten, wie die Israeliten in Ägypten.

Die sind ausgezogen.

Die haben immer gesagt, die haben immer gemoht, immer alle Sachen gemacht und haben nicht auf Gott geachtet.

Die haben eigentlich nur auf sich selber geguckt.

Und die Gefahr ist für uns auch in dieser Zeit, in dieser Welt, dass alles sich um uns selber dreht, wir zu unseren eigenen Göttern werden, dass wir, wir müssen solche Kleidung haben, wir müssen solche Autos haben, wir müssen so wohnen, wir müssen so versichert sein, wir müssen, unsere Kinder müssen das und das alles das tun.

Aber denn die Frage ist, und das ist mit Gott.

Das ist wichtig.

Man geht zu einer Party, will eine Taufe, geht zu einer Taufe, die man feiern will für ein Kind.

Alle sind begeistert und freuen sich.

Und irgendwann wird gefragt, wo ist denn das Kind, das getauft worden ist?

Und das war unter den Wänden der Gäste bedeckt und erst, und ist erstickt.

Wir gehen manchmal mit Jesus Christus um.

Alles machen wir.

Aber wir ersticken Jesus Christus.

Wir sehen ihn nicht mehr.

Wir fühlen ihn nicht mehr.

Wir haben keine Emotionen für ihn mehr.

Wir machen uns über alle Sorgen, aber Jesus Christus nicht.

Darf nicht passieren.

Das darf nicht passieren.

Gott ist supergeduldig und so liebevoll.

Das gibt es überhaupt nicht.

Was er alles ertragen muss von uns und von mir oder von allen von uns, jeder einzelne von uns.

Wir sehen ja nicht was in euren Herzen vor sich.

Keiner von uns sieht das.

Aber Gott sieht das, Gott weiß das.

Und deshalb warnt er auch dafür.

Bitte macht das nicht.

Das Umgekehrte sollen wir natürlich tun.

Wir sollen ein Zeugnis für Jesus Christus sein, wie wir gesungen haben.

Wir haben konstant diese Lieder singen wir.

Und das ist eigentlich die beste Theologie.

Leute, das sollt ihr die ganze Zeit auf der Toilette singen und überall wo ihr hingeht.

Das sollt ihr einfach singen, damit ihr euch dran erinnert.

Und das ist auch so.

Wir sollen Zeugnis für Jesus Christus sein und da brauchen wir keine Angst vor haben.

Wir müssen keinen Scham vor haben.

Ist egal wer das ist.

Wenn ihr durch Zufall an den Apparat jemand bekommt wie Friedrich Merz zum Beispiel, der ruft euch aus Versehen an und der will wissen, was euch wirklich auf dem Herzen liegt, dann sagt ihr, Jesus Christus liegt mir auf dem Herzen.

Dann müsst ihr keine Angst haben, dass es Friedrich Merz ist.

Der braucht auch Jesus Christus.

Das war genau mein Anliegen.

Ich habe sehr viel mit der christlichen Schule in Berlin gearbeitet.

Die ersten Jahre, da sind wir immer, haben wir versucht die Politiker, die Lokalpolitiker zu erreichen.

Weißt du, wie wir sie erreicht haben?

Wir sind zu denen hingegangen oder versucht zu denen hingegangen zu kommen.

Manchmal schafft man das nicht.

Wo sie sitzen und zur Sekretärin haben gesagt, wir möchten für euch beten.

Wann habt ihr eure Sitzung?

Wir wollen für euch beten.

Und dann haben sie aufgemerkt.

Alle wollten, dass man für sie betet.

Und so haben wir Beziehungen aufgebaut und so haben wir die christliche Schule bekannt gemacht.

Wir wurden dann auf einmal für politische Veranstaltung eingeladen, das wir natürlich nicht wollten.

Der Punkt ist aber, wir müssen verstehen, es gibt keine andere Rettung, keine andere Grund als Jesus Christus.

Der zweite Grund im Glauben zu reagieren und beharrlich auf Jesus Christus ihm nachzufolgen.

Gottes Gericht am Ende der Zeit wird nicht größer sein als bei dem Auszug aus Ägypten.

Warnung darf nicht ignoriert werden.

Der Punkt ist und seine Stimme erschütterte damals die Erde.

Doch jetzt hat er versprochen und gesagt, noch einmal werde ich nicht nur die Erde, sondern auch den Himmel erschüttern.

Stellt euch mal vor, was passieren wird, wenn Gott den Himmel erschüttert.

Wisst ihr, dass das auch in der Bibel steht, was passiert?

Das steht sogar drin und auch in dem gleichen Buch Hebräer, wenn das passiert, was passieren wird.

Und das ist so schockierend, Kapitel 1, Fests 10 bis 12.

Du, Herr, hast am Anfang die Erde gegründet und die Himmel sind Werke deiner Hände.

Ja, absolut sind sie.

Sie werden untergehen, du aber bleibst und sie alle werden veralten wie ein Kleid.

Und wie einen Mantel wirst du sie zusammenrollen wie ein Kleid und sie werden verwandelt werden, du aber bleibst derselbe und deine Jahre werden nicht aufhören.

Wenn ihr alte Klamotten habt, was macht ihr?

Schmeißt ihr weg, rotes Kreuz.

Aber er ist noch viel anders.

Er sagt, die ganze Erde wird er einrollen, ist vergänglich, ist nicht wie die Grünen meinen, für ewig.

Get rid of it, lasst es, weg damit.

Ich habe was viel Besseres gemacht, was sich im Himmel mit dem himmlischen Rosalm kommen wird.

Offenbarung könnt ihr lesen, da kommt das himmlische Rosalm aus dem Himmel herunter.

Das ist viel schöner, viel kostbar, aber ohne Sünde.

Die Erde ist nicht für ewig.

Das Materielle ist nicht für ewig.

Nichts davon werden wir mitnehmen.

Wir werden nur die Dinge mitnehmen, die Bestand haben und das ist Gott, sein Wort und seine Menschen.

Und bitte, da ist die Beziehung so wichtig.

Wisst ihr, er hat auch nochmal gesagt, was erschüttern bedeutet, damit man nicht denkt, das ist ein bisschen erschütternd, das ist ein bisschen wackelter.

Wer war von euch im Erdbeben?

Ich habe mehrere Erdbeben miterlebt.

Ich erinnere mich noch an vier, einige von denen waren extrem groß.

An einem war ich immer in 30 Stockwerke, Gebäude und da hat der Turm mehrere Meter in verschiedene Richtungen gegangen.

Die Treppen runtergelaufen wie verrückte Ameisen, ich habe im Hotel gearbeitet, da waren die in der Empfangshalle und da war das gute, da war ein geistesgegenwärtiger Direktor, der in Jude war, hat sich auf den Tisch gestellt und hat um Ruhe gebeten, hat gesagt, hat wirklich die Leute beruhigt und hat auch das in der richtigen Perspektive, wir können sowieso nichts machen, hat einfach gesagt, was zu einem Erdbeben ist, ist so angsteinflößend, weil du nichts machen kannst als Mensch, da wird dir alles unter den Füßen weggezogen.

Ich hatte mal einen Erdbeben drin, ich konnte nicht mal von hier bis da gehen, um einen Schalter auszustellen, weil ich hatte total die Orientierung verloren und konnte das nicht.

Der Punkt ist, dass will er damit sagen, ich habe damals den Israeliten auf Sinai so gesprochen, dass die Erde bebte und sie Angst hatten, sie wollten sterben, wenn ich das nächste Mal rede, werde ich nicht nur die Erde beben lassen, sondern auch der Himmel und wenn ihr nach oben guckt und alles anders ist, als ihr euch euer ganzes Leben in Erfahrung gebracht habt, Mond, Sonne, Sterne, alles wird anders sein.

Ich glaube, da würde jedem das Herz, ich glaube, wenn wir dann nicht auf Jesus Christus vertrauen, dann kannst du nichts mehr, dann gibt es nichts mehr und er warnt uns, er sagt, passt auf, macht nicht den Fehler und vergiss, vergiss, was Gott gemacht hat.

Du sollst sicherstellen, dass dein Herz vor Gott in Ordnung ist, denn wenn dieser Tag erst mal kommt, dann ist es zu spät.

Das ist einfach die Warnung, ganz einfach.

Vertrau auf den Herrn und folge ihm weiter nach, denn nichts anderes hat Bestand, nichts anderes hat Bestand.

Und was sind die Kosten der Nachfolge?

Was sind die Kosten der Nachfolge?

Jesus Christus ist gestorben für dich, damit du die Freiheit hast, Jesus Christus nachzufolgen und ich betone das extra, die Freiheit hast, ihm nachzufolgen.

Er zwingt keinen, aber das ist die Grundsätzlich, wenn jemand dich vom Tod errettet hat und du weißt es, lass mich das mal ganz anders darstellen.

Ich war vor zwei Wochen im Krankenhaus, mein Freund, Bruce Albert, hat eine massive Herzattacke gehabt, war auf dem Tisch und hat eine Herzattacke gehabt, die Ärzte konnten sofort eingreifen, die Hälfte des Herzes war tot danach und er ist genauso alt wie ich, wir haben vieles zusammen gemacht, wir kennen uns über 35 Jahre, glaube ich, und es war schockierend und er konnte nicht mehr mit seinem eigenen Herz leben, da haben sie eine Pumpe eingebaut, die aber nur vorübergehend da ist.

Das bedeutet, wenn die Pumpe abgeschaltet wird, dann stirbt er sofort.

Und diese Wahrnehmung, dass man das begreift, ich kann nicht mehr leben ohne diese Pumpe, ist was Schweres.

Wir waren drei Brüder, wir sind dazu hingegangen und haben ihn gefragt, erzähl doch mal was los ist, weil wir sind alle in dem gleichen Alter, einer von denen hatte auch schon eine offene Herz-OP gehabt von denen und da wurde uns das einfach bewusst, du kannst hier keinen Fehler machen, wie du denkst und er braucht eine Herztransplantation und die hat er bekommen am Karfreitag, in der Nacht von Karfreitag auf Samstag sozusagen und erlebt, sein Herz funktioniert, aber es ist superschwerig, schmerzhaft sich an ein neues Herz zu gewöhnen logischerweise, aber ein anderer Mensch ist dafür gestorben.

Einer hat einen Unfall gehabt und die Herztransplantation musste innerhalb von 6 Stunden, 8 Stunden stattfinden und das hat sie auch, aber wie auch immer, es ist eine extreme Situation, sowas, wir hören immer nur davon, aber wenn du das wirklich erlebst und mit einer Person sprichst, da ist die Maschine und er ist mit uns rumgegangen und die alle kannten ihm Krankenhaus, alle kannten ihm Krankenhaus, wieso?

Die sind speziell dafür ausgebildet, diese ganzen Krankenhaus, solchen Sachen durchzuführen, konstant.

Also es ist nicht was Unnormales für die, aber es ist bekannt, weil er das Evangelium weitergegeben hat.

Er hat eine ewige Botschaft weitergegeben, so dass sie ihn verboten haben, darüber zu sprechen und dann sagten, was wollt ihr denn machen?

Stell doch die Maschine ab, da habt ihr das mir verboten, ihr könnt mich nicht abstellen und er hat dann gesagt, Christian, John und Rob, ich darf es nicht, aber könnt ihr denen das erzählen?

Und dann haben wir angefangen das zu erzählen und er sagt, das kenne ich schon, das kenne ich schon, da waren immer Ärzte im Raum.

Der Punkt ist einfach, wie wichtig es ist, unser Herz ist lebenswichtig für uns, damit wir am Leben bleiben, aber umgekehrt ist Jesus Christus auch lebenswichtig, damit wir am Leben bleiben, im geistlichen Leben bleiben.

Ohne Christus, da ist kein Leben.

Alles was ihr seht, das ist vergängliches Leben.

Wir sprechen hier von ewigem Leben.

Wir sprechen nicht von irgendetwas, sondern von ewigem Leben.

Was ich damit sagte, also der dritte Grund ist wirklich, Beziehung zu sein, dass sie mit Gott anhalten ist, dass du auf das baust, nicht auf Dinge, die vergänglich sind.

Und wahrscheinlich wichtig daran, immer wieder zu denken, Elon Musk, Jeff Bezos und Warren Buffett, sie nehmen nichts mit.

Gar nichts.

Auch wir werden nichts mitnehmen.

Es hat keinen Bestand.

Wenn das Gericht kommt, ist es zu spät.

Das Einzige, was bleibt, ist Gott.

Sein Wort und seine Menschen.

Darum ist es so wichtig für uns als Kriegsteiner, eine Quelle der Wahrheit zu bleiben und eine Quelle der Wahrheit durch die Verkündigung natürlich das Wort ist, aber durch das von euch ausgelebte Wort in eurer Umgebung als Familien, als Ehepaare, als Mitarbeiter, als Schulen, was immer ihr seid.

Ihr seid das lebendige Wort.

Ihr lebt das, was wir predigen.

Und das ist wichtig.

Ich habe auch immer an die Ukraine gedacht, an die Situation da.

Die Krieg jede Woche sterben Tausende von jungen Männern an der Front.

Und wahrscheinlich nicht nur junge Männer, sondern auch andere.

Das einzig Gute, was wir wissen, ist, dass die Ukraine das stärkste evangelikale Land in Europa ist.

Das ist komisch eigentlich.

Gott hat einen Krieg zugelassen in einem Land, wo viel mehr und stärkere Christen sind als in Deutschland zum Beispiel.

Sie können das Evangelium hören und kriegen.

Und das machen ganz viele, kümmern sich drum.

Bevor die Leute an die Front gehen, kriegen sie ein Kehrpaket mit einem kleinen Evangelium drin, um das zu lesen.

All diese Dinge sind wichtig, weil die Leute begreifen, es ist eben nichts, was ewig ist, als Jesus Christus.

Und Gott ist das so wichtig, dass er nicht nur damit aufhört und sagt, dass er ein unerschütterliches Reich erwartet.

Er sagt das.

Aber als zuletzt sagt er noch, und das ist eben die Warnung, die er hier in Hebräa 12,29 sagt, denn auch unser Gott ist ein verzerrendes Feuer.

Und ich habe mich immer wieder gewundert, warum sagt Gott sowas?

Warum wird sowas geschrieben?

Das ist eine wirklich, das ist ernüchternd.

Er sagt, es ist mir selbst gut, wenn jemand durch Angst zum Glauben kommt.

Hauptsache er kommt zum Glauben.

Angst ist nicht das Problem.

Problem ist, wenn du keine Angst hast und nicht zum Glauben kommst und ewig verloren bist und dann ins verzerrende Feuer Gottes kommst.

Und auch noch mal deutlich zu machen, wie verzerrend das Feuer ist.

Ich habe letztens einen kleinen Abschnitt gesehen von einem Angriff auf ein Panzer von einer Drohne.

Das wird ja heute nicht mehr mit Raketen oder sonst was geschossen, vielleicht ja schon mal Raketen, aber nicht einfach von weit her, sondern das sind Drohnen, die fliegen und die schießen jemand ab.

Der Panzer ist aufgegangen wie ein Feuerball.

Ein Panzer, der so stark aus Metall ist, ist einfach aufgegangen, als wäre das eine Fackelbeer.

Das macht uns einfach und macht mir deutlich, wenn Gott ein verzerrendes Feuer ist, all diese Sachen haben überhaupt keinen Bestand, was die Waffen heutzutage haben.

Das ist überhaupt kein Bestand.

Es ist lächerlich.

Darüber lächelt er.

Und denkt nicht, dass Jesus oder Gott keine Krieg nicht zulässt oder so.

Natürlich lässt er das zu, aber er führt sogar Krieg.

Gott.

Denkt, Pazifismus existiert in Gottes Plan nicht.

Wir sollen keinen umbringen, das ist mir klar.

Aber verteidigen dürfen wir uns und Gott hat ganze, ich habe gerade die Könige durchgelesen, 180.000 Menschen umgebracht.

Und ich denke, wow, das ist ein bisschen extrem, 180.000.

Er reagiert so auf Leute, die ihn nicht ernst nehmen und die ihm den Rücken kehren.

Und uns wird gesagt, passt auf, haltet an Gott fest.

Glaubt auf ihn, habt einen beharrlichen Glauben.

Glaubt auf, vertraut auf die Schrift und nehmt sie an, lebt sie.

Und passt euch nicht dieser Welt an.

Diese Welt vergeht.

All diese tollen Sachen, die ihr seht in die Reklame, die alle laufen, sind alle gut und schön.

Das ist auch gut das Zeug für eine kurze Zeit.

Aber das ist gar nicht im Verhältnis zu dem, was uns erwartet.

Ganz gleich, was wir in der Welt haben.

Tatsache ist, dass wir sterben werden und nichts aus diesem Leben wird uns folgen.

Ganz gleich, wie groß wir waren oder wer wir waren.

Denkt bitte dran, alle sind verschwunden.

Nur die haben Bestand, die an Jesus Christus festhalten.

Lass mich beten.

Vater Gott, wir danken dir, denn du bist derjenige, der uns ewiges Leben gegeben hat.

Und nicht nur kostenfrei gegeben hat, als wenn wir auf irgendwas gewettet haben und was bekommen haben.

Nein, du hast dein Leben gegeben.

Du bist am Kreuz für uns gestorben.

Der Gerechte für die Ungerechten.

Du hast unser vergängliches Leben mit einem ewigen Leben ersetzt.

Wir sind bereits im ewigen Leben, in dem wir wissen, dass wir nicht sterben werden für ewig, sondern dass wir zu dir kommen werden und dass wir Gemeinschaft mit dir haben werden.

Du hast uns eine Vorschau gegeben, indem du gesagt hast, dass wir ein ewiges Reich bekommen.

Herr, und dafür danken wir dir.

Wir danken dir für diese Zuversicht, die wir haben dürfen.

Gleichzeitig hören wir die Warnung, die du deinen Kindern gesagt hast, dass wir nicht leichtfertig mit der Gnade umgehen und sie nicht zur Seite schieben und denken, wir können machen, was wir wollen damit.

Sondern dass die Gnade als Gnade behandelt wird und auch verstanden wird, dass wir daran nichts machen können.

Das Einzige, was wir machen müssen, ist, ihr Vertrauen, ihr Glauben und im Glaubenleben in Jesu Name.

Amen.