Gottes Sohn, der Retter, Immanuel
Matthäus 1,20-23

Durch KI transkribiert – Bei Fragen meldet Euch gerne bei [email protected]

 

Einen wunderschönen guten Morgen auch von meiner Seite.

Schön, dass wir das Vorrecht haben, uns heute hier zu versammeln.

Und schön, dass wir das Vorrecht haben, Lieder zu singen, die von der Größe und der Herrlichkeit des Herrn singen.

Die singen macht hoch die Tür, die Tor macht weit, es kommt der Herr, der Herrlichkeit.

Vielleicht auch Lieder, die so gerne in Einkaufszentren gerade laufen, hoch und runter gespielt werden.

Und eigentlich, wenn man innehalten würde und zuhören würde, keiner würde diesen Text entweder in Wahrhaftigkeit verstehen oder wahrhaben wollen.

Und gleichzeitig liebt jeder Weihnachten.

Jeder liebt Weihnachten.

Viele fahren zu ihren Familien, wir auch.

Man beschenkt sich, man hat eine gute Zeit zusammen, wie David gerade gesagt hat, man hat gutes Essen, man kriegt Geschenke, man verbringt eine gute Zeit.

An und für sich weiß man eigentlich irgendwo im Hinterkopf, dass das der Geburtstag von Jesus ist.

Aber wir versuchen, das auszublenden, weil es geht um meine Geschenke, um das, was ich bekomme.

Im Englischen liest man überall den Spruch, Jesus is the reason for the season, also Jesus ist der Grund für Weihnachten oder für diese Saison.

Jeder liebt Weihnachten.

In den vergangenen Wochen erhielt ich ein Video von einer meiner Schwestern.

Meine Schwester selbst ist eine Muslimin, die in Bach-Rhein wohnt mit ihrer Familie in einem islamischen Land.

Und auf dem Video war der Nikolaus zu sehen.

Und zwar so, wie wir uns hier ihn ganz gleich vorstellen würden.

In rot mit seiner Mütze auf, er verteilt Geschenke an die Kinder und alle freuen sich, jeder liebt Weihnachten.

Jeder liebt Weihnachten, vor allem, wenn das Lied erklingt, oh du Fröhliche.

Ein Lied, das in viele Sprachen übersetzt ist, das man so gern anhört und doch nicht auf den Text hört, wenn es darin heißt, Welt ging verloren, Christ ist geboren, Christ ist erschienen uns zu versöhnen oder himmlische Heere jauchzen die Ehre, das so sehr ich Weihnachten liebe, aber das.

Jeder liebt Weihnachten.

Wusstet ihr zum Beispiel, dass der teuerste Weihnachtsbaum, der je aufgestellt wurde, ca.

13 Meter hoch war und im Jahr 2010 mit Juwelen und Kostbarkeiten im Wert von 8,7 Millionen Euro geschmückt war und das entspricht, die Inflation eingerechnet, heute ungefähr 11,5 Millionen Euro.

Wenn ich euch jetzt frage, wo dieser Baum denn stand, dann würden die meisten von euch wahrscheinlich sagen, wahrscheinlich in New York, weil die Amerikaner sind absolute Weihnachtsfreaks und es gibt ganze Städte, die heißen Santa Claus, also St.

Nikolaus gibt eine Stadt, die so heißt und die dreht sich das ganze Jahr um Weihnachten.

Nun, dem ist nicht so der teuerste Weihnachtsbaum der Welt, der wurde in einem Einkaufszentrum in Abu Dhabi aufgestellt, einem islamischen Land, das begeistert ist von der Idee von Weihnachten.

Jeder lebt Weihnachten, zumindest solange nicht klar definiert wird, wer Jesus genau ist und was er genau kam zu tun.

Wenn du sagst und mit mir übereinstimmst, dass Jesus ein guter Mensch, ein guter Lehrer, ein ja vielleicht noch ein guter Prophet war, dann können wir uns einig sein und das ist super, dann kommen wir klasse zurecht, vor allem an Weihnachten, sobald du aber meinst, Jesus sei mehr als das und dass ich auf ihn angewiesen bin, um gerecht vor Gott zu stehen, dann haben wir Streit, vielleicht sogar Verfolgung und ich verabscheu dich.

Und genau, weil Jesus mehr als ein guter Mensch, Lehrer oder Prophet ist, kann man nur auf eine von zwei Arten reagieren, wenn es um Weihnachten geht.

Entweder du lehnst es ab und lehnst damit ab, was Gott sagt und lehnst dich damit auch gegen ihn auf oder du nimmst es an und betest Gott an.

Und unser Text für heute ist so wichtig in dem Ganzen.

Ich hoffe, dass er uns dabei hilft und dass er uns darin ermutigt, Jesus Gottes Sohn, den Retter Immanuel zu betrachten und über ihn zu stauen.

Ihr dürft Matthäus Kapitel 1 aufschlagen, wenn ihr das nicht gemacht habt, entweder digital in euren Bibeln, die ihr mitgebracht habt oder hier an der Säule gibt es auch noch Bibeln.

Matthäus Kapitel 1, während ihr das sucht, erzähle ich euch kurz etwas über diesen Evangelisten.

Matthäus bricht das 400 Jahre lange Schweigen Gottes, in dem er Jesus als den souveränen König vorstellt.

Der Stammbaum in den ersten 17 Versen von Kapitel 1 bestätigt, dass Jesus der lang erwartete Messias Abrahams Nachkomme und Davids Erbe ist.

Im gesamten Evangelium werden über 50 Prophezeihe erfüllt, die bezeugen, dass Jesus der jüdische Messias ist, der die Juden und Heiden retten will.

Darüber hinaus ist Jesus nicht nur der souveräne König, sondern ein noch besserer Mose, der sein Volk aus der Sklaverei der Sünde befreit, eine neue, von Gott gegebene Lehre verkündigt, das alte Testament aufbaut, von der Sünde errettet und den neuen Bund einleiten wird.

Matthäus stellt Jesus also in erster Linie als den verheißenen souveränen König, den angekündigten Messias, dar.

In unserer gemeinsamen Zeit heute wollen wir uns den Versen 20 bis 23 in Kapitel 1 zuwenden.

Bevor wir das tun, lasst mich aber noch einmal beten.

Jesus Christus hab dir Dank dafür, dass wir uns deinem Wort widmen dürfen, dass wir in deinem Wort lesen, dass dein Gesetz vollkommen ist und die Seele erquickt, dass deine Zeugnisse zuverlässig sind und in unverständlichem Weise machen, deine Befehle richtig sind und sie unser Herz erfreuen, dass deine Gebote lauter sind und unsere Augen erleuchten, dass die Furcht deiner selbst rein ist und in Ewigkeit bleibt und deine Bestimmungen wahrhaftig sind, insgesamt gerecht, und so hilf uns, dass wir sie als Begehrenswerte, als Gold und viel Feingold und Honig und Honig seinem ansehen, und hilf du mir, dass die Worte meines Mundes und dann auch das Sinn in unser aller Herzen wohlgefällig sind vor dir, Herr, unser Fels und unser Löser.

Amen.

Ihr Lieben, schlagt auf, Matthäus Kapitel 1, ich lese ab Vers 18, aber wir konzentrieren auf die Vers 20 bis 23, die Geburt Jesu Christi aber geschah auf diese Weise, als nämlich seine Mutter Maria mit Joseph verlobt war, noch ehe sie zusammengekommen waren, erwies es sich, dass sie vom Heiligen Geist schwanger geworden war, aber Joseph, ihr Mann, der gerecht war und sie doch nicht der öffentlichen Schande preisgeben wollte, gedachte, sie heimlich zu entlassen.

Während er aber dies im Sinn hatte, siehe, da erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum, der sprach, Joseph, Sohn Davids, scheue dich nicht, Maria, deine Frau zu dir zu nehmen, denn was in ihr gezeugt ist, das ist vom Heiligen Geist, sie wird aber einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk erretten von ihren Sünden.

Dies alles aber ist geschehen, damit erfüllt würde, was der Herr durch den Propheten geredet hat, der spricht, siehe, eine Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn gebären und man wird ihm den Namen Immanuel geben, das heißt, übersetzt Gott mit uns, soweit Gottes Wort.

Wir konzentrieren uns auf den Traum, den Joseph hat.

Wir konzentrieren uns darauf und diese Verse geben uns im Endeffekt auch die Gliederung für unsere Predigt heute, Gottes Sohn, der Retter, Immanuel, und wir wollen gemeinsam sehen, wie dieser Satz, wie diese drei Worte dich und mich heute ermutigen, unsere Hoffnung und Freude in den Messias zu setzen.

Zunächst aber lesen wir in unserem Text, dass Joseph darüber nachgedacht hatte, Maria zu entlassen, wörtlich sich von ihr scheiden zu lassen.

In der damaligen Zeit war es so, dass die Verlobung schon ein so fester Bund war, der nur durch eine offizielle Scheidung, durch einen Scheidebrief wieder aufgehoben werden konnte.

Nun, die Konsequenz für Unzucht wäre die Steinigung von Maria gewesen, und so denkt Joseph darüber nach, wie er sie entlassen könnte.

Ich meine, stellt euch das vor, versetzt euch kurz in die Lage von Joseph.

Maria kommt zu dir und sagt, Joseph, ich weiß nicht, wie ich es sagen soll, aber ich bin schwanger.

Und das ist jetzt nicht so, wie du das denkst, das Kind ist vom Heiligen Geist, wie würdest du reagieren als Joseph?

Ja, nee, schon klar, logisch, leuchtet vollkommen ein.

Nun, wir würden vielleicht wutentbrannt loslaufen, wir wären vielleicht enttäuscht, traurig darüber und wir sehen, dass Joseph ein gerechter Mann war, der nicht so reagiert hat, der nicht direkt ins Tor von Nazareth gelaufen ist, wo die Leiter der Stadt saßen und seine verlobte Anklage klagte, damit sie gesteinigt werden würde, stattdessen wollte er sie heimlich entlassen und nicht dieser öffentlichen Schande preisgeben und so dachte er darüber nach, wie er das machen könnte und offensichtlich schlief er darüber ein.

Und im Traum erscheint ihm ein Engel des Herrn, der ihm sagt, Maria zu sich zu nehmen, weil das, was ihr widerfahren ist, tatsächlich der Realität und Wahrheit entspricht.

Und wenn ihr Lukas Kapitel 2 lest und mehr über Maria lernt, dann wird euch auch das nicht wundern, dass das, was Maria gesagt hat, der Wahrheit entspricht, weil sie selbst eine gottesfürchtige junge Frau war.

Und das müsst ihr euch vorstellen.

14 Generationen vergingen, ehe Gott durch einen Engel spricht und mit den Worten, fürchte dich nicht, sein Schweigen bricht.

Und Josef, Josef darf einer der ersten sein, die das mit erleben dürfen.

Es ist das ein Ereignis, auf das gottesfürchtige Israeliten seit Jahrhunderten gewartet haben, dass der Gesalbte, der Messias, der Christus kommt, um sein Volk zu erlösen.

Das seht ihr zum Beispiel im Psalm 130 in Versen 7 und 8, da schreibt der Psalmist, ich hoffe, Israel hoffe auf den Herrn, denn bei dem Herrn ist Gnade und bei ihm ist Erlösung in Fülle.

Ja, er wird Israel erlösen von all seinen Sünden.

Und so beginnen wir mit unserem Text in Vers 20 und sehen die erste Ermutigung, die hoffentlich eine Hoffnung und die erste Ermutigung, deine Hoffnung, deine Freude in den Messias zu setzen.

Das erste ist, er ist Gottes Sohn.

Der Engel sagt, das, was in ihr gezeugt ist, das ist vom Heiligen Geist.

Und wenn es vom Heiligen Geist ist, dann muss es sich um Gottes Sohn selbst handeln.

Und hier müssen wir uns die Tragweite, die das mit sich bringt, vor Augen halten.

Die Tragweite dessen, was hier geschrieben steht, ist nicht einfach nur, dass Jesus wie Gottes oder dass Jesus einfach nur nahe ist, aber sonst nichts, ja, wer ist Jesus sonst?

Nein, sondern dass Jesus selbst Gott ist.

Und wenn Jesus Gottes Sohn ist, dann kann er nicht der Sohn Adams sein.

In Römer 5 lesen wir, dass durch den einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod und so der Tod zu allen Menschen hingelangt ist.

In Römer 5 Vers 12, in Vers 18 dann, dass durch die Übertretung des einen, und hier wird Adam dafür verantwortlich gemacht, die Verurteilung für alle Menschen kam.

Wir sind alle unter einem Haupt zusammengefasst, und das sehen wir in Römer 5, das ist Adam, und Römer 3 macht das sehr deutlich, da ist keiner, der Gutes tut, auch nicht einer, denn alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie von Gott haben sollten.

Das heißt, wenn alle gesündigt haben, die von Adam abstammen, dann verfehlen auch alle, die von Adam abstammen, das Gesetz und die Herrlichkeit, die Gott gegeben hat.

Sie verfehlen alle die Perfektion, die es benötigt, um vor Gott dastehen, gut dastehen zu können.

Wenn alle gesündigt haben, dann ist die Tragweite dessen, dass das Kind in Marias Leib vom heiligen Geist gezeugt wurde, unermesslich, unergründlich und unendlich.

Um das noch besser zu verstehen, müssen wir kurz zum Sündenfall zurückgehen.

1 Moser Kapitel 3, wir erinnern uns, die Schlange pflanzt Eva eine Lüge ein, Eva verlangt nach der Frucht und gibt ihrem Mann, sie beide essen dort, sie erkennen, dass sie nackt sind, bedecken sich mit Blättern und verstecken sich vor Gott.

Gott kommt, sucht und befragt Adam und Eva, Adam sagt, die Frau, die du mir gegeben hast, Eva sagt, die Schlange war es und so bekommt zunächst die Schlange die Konsequenz, dann Eva und zuletzt Adam und ab diesem Zeitpunkt in 1 Moser Kapitel 3, ab diesem Zeitpunkt wird Adam für den Sündenfall zur Verantwortung gezogen und damit ist jeder Mensch, der vom Samen Adams abstammt, ein gottloser Sünder und Feind Gottes.

Durch Adam kam die Sünde und der Tod zu allen Menschen, ohne Ausnahme.

Falls ihr 1 Moser Kapitel 3 aufgeschlagen habt, dann finden wir dort die erste Verheißung, die erste Verheißung, die Gott jemals gibt und die finden wir in 1 Moser Kapitel 3 Vers 15.

Dort heißt es, Gott spricht zu der Schlange und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau, zwischen deinem Samen und ihrem Samen, er wird dir den Kopf zertreten und du wirst ihm in die Ferse stechen.

Die Tragweite dieser Verheißung, die Tragweite dessen, dass Christus vom Heiligen Geist gezeugt ist, ist gewaltig.

Seit 1 Moser 3 Vers 15 sind viele Jahrtausende vergangen und die Menschen warteten und hofften und dachten ist das jetzt der Messias, ist das der verheißene Erlöser?

Sie warteten und warteten und jetzt in Matthäus Kapitel 1 bricht Gott ein 400 Jahre langes Schweigen und in Galater 4 lesen wir, warum er das Schweigen jetzt bricht.

In Galater 4, Vers 4 heißt es, als aber die Zeit erfüllt war.

Das heißt Gott wusste seit der Verheißung in 1 Moser 3 Vers 15 exakt, wann es soweit sein würde, dass der Messias auf die Erde kommt.

Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott einen guten Lehrer, einen guten Menschen, einen guten Propheten, eben das steht nicht in Galater 4.

In Galater 4 steht, als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn geboren von einer Frau und unter das Gesetz getan.

Und hier sehen wir zwei Probleme, zwei Probleme, die wir haben, erstens ist, das erste Problem ist die Sünde.

Die Sünde, in der wir empfangen und geboren wurden, das ist in Adam.

In dem Samen Adam, unter dem Hauptadams, sind wir alle Sünder, die vor Gott fehlen und seine Herrlichkeit nicht erreichen müssen.

Das heißt, das was in der Frau gezeugt wurde, der Same, der Frau, der in 1 Moser 3 genannt wird, muss losgelöst von Adam kommen.

Sie muss vom Heiligen Geist schwanger sein, sonst wäre Jesus nicht Gott.

Das zweite Problem, das wir haben, ist, dass wir das Gesetz Gottes gebrochen haben.

Das heißt, der Same, der Frau, musste unter das Gesetz kommen und das vollständig einhalten.

Und das hat eine unermessliche Tragweite, warum Jesus vom Heiligen Geist gezeugt sein musste.

Eine normale Geburt würde dieses Problem nicht lösen.

Alle haben gesündigt, da ist keiner, der nach Gott fragt, da ist keiner, der Gutes tut.

Jesus Christus musste also von einer Frau geboren werden, sonst würde 1.

Moser 3, Vers 15 auch noch lügen.

Er musste ohne das Hinzutun von Adam gezeugt werden, sonst wäre er ein Sünder wie du und ich und könnte maximal für seine eigene Schuld sterben.

Und er musste, wie du und ich, unter das Gesetz kommen, das keiner von uns auch nur ansatzweise einhalten kann.

Und so musste das ein Wunder sein, dass eine Jungfrau schwanger wird, denn wäre er auf die normale Art und Weise empfangen und geboren worden, dann hätte er das Gesetz niemals halten können, weil er sündig gewesen wäre, wie du und ich.

Die erste Ermutigung, deine Hoffnung, deine Freude in den Messias zu setzen, lautet also, Jesus ist Gottes Sohn.

Aber damit nicht genug, wenn er einfach nur Gottes Sohn wäre, dann übersteigt das schon unseren Verstand.

Wie kann Gott 100 Prozent Gott und 100 Prozent Mensch gleichzeitig sein, das übersteigt unseren Verstand.

Aber wenn wir den Text weiter lesen, dann werden wir noch weiter ermutigt, dann sehen wir, dass Joseph ihm den Namen Jesus geben sollte.

Die zweite Ermutigung, deine Hoffnung und Freude in den Messias zu setzen ist, er ist der Retter.

Und wenn ihr die Bibel lest, dann stellt ihr fest, dass es sich bei Männern, denen Gott einen Namen gibt, um Männer handelt, die für Gottes Erlösungsplan in der Geschichte von großer Bedeutung waren.

Wir gehen sie nicht alle durch, aber im Kontext der Geburt Jesu fällt uns Johannes der Täufer ein, in dem der Engel zu Zacharias sagt, du sollst ihm den Namen Johannes geben und nicht Zacharias der Zweite.

Und so auch hier, der Engel Gott selbst gibt durch den Engel vor, wie dieser Sohn, den Maria bekommen sollte, heißen soll.

Aber warum ist es so wichtig, dass Joseph das macht?

Hätte er das nicht zu Maria sagen können, dann wäre das alles gut gewesen.

Nun, in der damaligen Zeit war es so, dass ein Vater sein Kind annimmt und dieses Kind mit sich und seiner Familie identifiziert, wenn er dem Kind einen Namen gibt.

In dem Joseph also dem Sohn der Maria den Namen gibt, würde Joseph dieses Kind als sein eigenes anerkennen.

Adoptieren, wenn ihr so wollt und somit hätte Jesus das Erstgeburtsrecht auch von Joseph bekommen.

Das ist insofern von Bedeutung, dass Joseph hier als was angesprochen wird, als Sohn Davids.

Wir wissen, dass Jesus Christus ein Nachkomme Davids sein muss und wenn ihr beide Stammbäume lest in Lukas Kapitel 2, den von Maria oder Kapitel 1 von Maria und hier in Matthäus 1, den von Matthäus, dann stellt ihr fest, hey Moment, beide stammen doch von David ab.

Warum ist es dann so wichtig, dass Joseph jetzt auch noch diesen Namen gibt, wenn Jesus doch schon ein Nachkomme Marias ist?

Nun der Unterschied in den Stammbäumen liegt darin, dass Maria ein Nachkomme Davids durch Nathan einer seiner Söhne war und dieser Sohn war relativ unbedeutend.

Wer von euch wusste, dass David einen Sohn hat, der Nathan heißt?

Okay und wenn wir Matthäus Kapitel 1 lesen, dann sehen wir, dass Joseph von der königlichen Linie abstammt, über Salomo geboren wurde.

Wer von euch weiß, dass Salomo ein Sohn Davids war?

Da gehen wahrscheinlich alle Hände hoch.

Das heißt ja, beide stammen von David ab, aber die königliche Linie, die kommt durch Joseph.

Er drückt das in seinem Buch zwölf ganz normale Frauen folgendermaßen aus, er sagt, Christus erbte den Thron Davids durch seinen Stiefvater, das war sein Geburtsrecht als erstgeborener Sohn und dazu musste Joseph ihm den Namen geben, weil er ihn anerkennen musste als sein Sohn, Zitat geht weiter.

Die Blutsverwandtschaft Jesu zu David kam jedoch durch Maria, die von einem ansonsten unbedeuteten Zweig der Familie Davids abstammte.

Also sehen wir die Dringlichkeit und die wunderbare Tatsache, die es mit sich gebracht hat, dass Joseph den Namen gibt und ihm somit das Erstgeburtsrecht aus der Linie Davids übergibt.

Der Name Jesu, Jeshua oder Josua war in der damaligen Zeit ein sehr geläufiger Name, so wie Christian oder David bei uns in der Gemeinde.

Da gibt es nur ein zwei von, nein wenn ihr den Namen Christian oder David kennt, dann kennt ihr gefühlt ein Drittel der Gemeinde.

Nun, Jesu, Jeshua oder Josua war damals ein genauso geläufiger Name und er bedeutet einfach nur Yahweh rettet, Gott selbst rettet, aber jedes Kind, das vor Jesus von Nazareth und das nach ihm geboren wurde, hat die Eltern lediglich daran erinnert, dass Gott eines Tages retten wird oder in der Vergangenheit gerettet hat, aber nur dieser Jesus ist tatsächlich der, der wirklich rettet.

Warum der Name Jesus?

Nun, es wäre eine Sache, wenn hier stehen würde, er sei gekommen, um uns vor der Unwissenheit zu retten oder er sei gekommen, um uns vor dem mangelnden Sinn des Lebens zu retten.

Vielleicht sei er auch gekommen, um vor dem Unglücklichsein zu retten oder um vor Leid zu retten oder vor den Herausforderungen einer harten Welt zu leben zu retten.

Nein, er sei gekommen, um vor emotionalen Schwierigkeiten zu retten oder er sei gekommen, um uns vor dem Schaden zu retten, der uns von anderen zugefügt wurde.

Nun, das steht hier nicht.

Vielleicht ist es in den Aussagen ein Fünkchen Wahrheit, aber was hier steht in unserem Text, ist, dass er gekommen ist, um sein Volk von ihren Sünden zu retten.

Ein viel größeres Problem als diese vielen Dinge, die wir meinen, dass sie so schlimm seien.

Er sei gekommen, um uns, um dich, um mich von Sünde zu retten.

Und wenn wir das nicht begreifen, nicht verstehen, dann verstehen wir Weihnachten nicht, egal wie sehr wir Weihnachten lieben.

Seht ihr, Weihnachten wird auch das Fest der Liebe genannt, das Fest der Liebe und wir sehen in unserem Text, dass Liebe die Welt retten wird, ja, auf jeden Fall.

Wir denken an einen anderen Vers, in dem es heißt, denn so sehr hat Gott die Welt gelebt, dass es seinen eigenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ein ewiges Leben hat.

Gib ihm den Namen Jesus, denn er wird sein Volk erretten von ihren Sünden.

Warum also?

Weil Jesus, weil er uns von einem viel größeren Problem retten muss als die Herausforderungen, in denen wir stehen.

Er muss uns vor dem Problem retten, dass wir getrennt von Gott sind.

Und das Konzept der Sünde, das zieht sich durch das Matthäus Evangelium hindurch.

Es wird eingeläutet und es wird aufgezeigt, dass die Notwendigkeit der Errettung da ist und das sehen wir in Vers 20, dann in Kapitel 3, Vers 6, sehen wir den Dienst von Johannes, dem Täufer, der zur Sündenbekenntnis führte.

Jesus selbst vergibt einem Gelähmten die Sünden, indem er in Kapitel 9 sagt, damit ihr aber wisst, dass der Sohn des Menschen Vollmacht hat, auf Erden Sünden zu vergeben, sprach er zu dem Gelehnten, steh auf, nimm deine Liegematte und geheim.

Das war, um einen Punkt klar zu machen, dass er die Vollmacht hat, auch Sünde zu vergeben.

Jesus schweißt mit Sündern und Zöllnern, ebenfalls in Matthäus Kapitel 9 und sagt in Vers 13 an, ich bin nicht gekommen, um Gerechte zu berufen, sondern Sünder zur Buße.

Gib ihm den Namen Jesus, denn er wird sein Volk erretten von ihren Sünden.

Und oben in dem Raum, in dem er das letzte Abend mal mit seinen Jüngern feiert, da setzt er selbst den Kelch ein, indem er sagt, denn das ist mein Blut, das des neuen Bundes, das für viele vergossen wird, zur Vergebung der Sünden.

Er ist gekommen, um sein Volk zu retten von ihren Sünden.

Er ist Gottes Sohn, er ist der Retter.

Und noch einmal, das Problem ist, dass wir in Adam sind und damit Gott nicht ansatzweise gefallen können, vor Gott nicht ansatzweise verstehen können.

Und Weihnachten wird kontrovers, sobald wir definieren, wer Jesus ist, aber sobald wir auch definieren, wer wir im Licht der Wahrheit Gottes sind.

Und wenn der Mensch versucht, durch Religion vor Gott gut dazustehen, zu ihm zu kommen, wie auch immer, dann wird das am Ende nicht ausreichen.

Ein Prediger hat mal alle Religionen sehr vereinfacht dargestellt.

Jede Religion lässt sich folgendermaßen runterbrechen.

Du brauchst eine religiöse Erfahrung, musst ab diesem Moment mehr Gute als schlechte Werke tun und auf das Beste hoffen, wenn du stirbst.

Und das stellt eine Person, die religiös ist und meint, durch eigene Anstrengungen vor Gott gut dazustehen, mehr Gutes zu tun als Schlechtes vor zwei unüberwindbare Probleme.

Problem Nummer eins, ich kann nicht gut sein.

Selbst wenn ich es noch so sehr versuche, ich werde es nicht schaffen und selbst wenn ich es schaffen sollte, in einem Bereich besonders gut zu sein, dann werde ich stolz darüber, wie gut ich eigentlich bin und welche Gottheit ich auch immer damit beeindrucken will, dass diese Gottheit stolz auf mich sein kann und froh sein kann, dass ich so ein guter Mensch bin.

Nun, Stolz ist nicht gut und so beginnt der Kreislauf von vorne.

Keiner ist gut, auch nicht einer.

Das zweite Problem, das eine Person hat, die aus eigener Kraft Versuch gut vor Gott dazustellen ist, was ist mit all den Sünden, die du vor dieser religiösen Erleuchtung getan hast?

Selbst wenn ich die Waage zwischen Gut und Böse irgendwie ausgleichen könnte, beginne ich niemals als unbeschriebenes Blatt.

Aber Jesus, Jesus ist gekommen, um sein Volk zu retten von ihren Sünden.

Wenn wir es nicht selbst können, dann muss es jemand anderes für uns tun.

Und deshalb noch einmal, es ist von größter Bedeutung, dass Jesus Gottes Sohn ist und nicht nur ein guter Mensch, er ist nicht nur ein Baby in der Krippe, er ist das Baby in der Krippe.

Das Baby, das einen ganz, ganz bestimmten Zweck verfolgt, wenn wir vor allem an Weihnachten an dieses Baby denken.

Das Baby ist in der Krippe, weil wir alle schuldig sind und in Feindschaft entfremdet von Gott leben.

Und es ist nur durch das Baby in der Krippe, das aufwächst, das sündlos lebt, das stellvertretend vor uns am Kreuz stirbt, das am dritten Tag aufersteht, in den Himmel auffährt und jetzt zu Rechten des Vaters für seine Kinder eintritt.

Nur durch das Baby, das gekommen ist, um sein Volk von ihren Sünden zu retten, um uns Söhne und Töchter Gottes zu nennen, nur durch das Baby ist das möglich.

Weil er Jesus Christus, Gottes Sohn, der Retter ist.

In Römer 5 heißt es, denn Christus ist, als wir noch kraftlos waren, zu einer bestimmten Zeit für Gottlose gestorben.

Und dann in Vers 8 heißt es, Gott aber beweist seine Liebe zu uns dadurch, dass Christus für uns gestorben ist, als wir sehr gut waren.

Einige grinsen, die anderen heben Steine auf.

Das steht da nicht.

Gott beweist seine Liebe zu uns dadurch, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren.

Denn er ist gekommen, um sein Volk zu retten von ihren Sünden.

Ohne Weihnachten, kein Ostern.

Noch einmal Galata 4, als aber die Zeit erfüllt war, sante Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau, und hat das Gesetz getan.

Und dann in Vers 5, damit, damit er die, welche unter dem Gesetz waren, loskaufte, damit wir die Sohnschaft empfingen.

Wir können uns nicht vor dem Gesetz loskaufen, wir können nicht perfekt, gerecht, heilig vor Gott stehen, nur durch Christus, der gekommen ist, um dein Volk zu retten von seinen Sünden.

Nur durch Jesus haben wir Zugang zum Vater.

Nur durch Christus können wir Befreiung, Erlösung oder Errettung erfahren.

Und wenn Matthäus hier von Errettung spricht, dann spricht er von einem Freikaufen, von einem Preis, der bezahlt werden muss, damit die, die von Sünden errettet, losgekauft werden müssen, auch frei davon sein können.

Nun, was war dieser Preis?

1.

Petrus Kapitel 1 gibt uns eine Antwort, oder die Antwort, da heißt es, denn ihr wisst ja, dass ihr nicht mit vergänglichen Dingen, mit Silber oder Gold losgekauft worden seid aus eurem nichtigen, von den Vätern überlieferten Wandel, sondern, sondern mit dem kostbaren Blut des Christus als eines makellosen und unbefleckten Lammes.

Er war zu vorhersehen, Vorgrundlegung der Welt, aber wurde offenbar gemacht in der letzten Zeit, um eure Willen, die ihr durch ihn an Gott glaubt, der ihn aus den Toten auferweckt, in ihm Herrlichkeit gegeben hat, der mit euer Glaube und eurer Hoffnung auf Gott gerichtet sein.

Zu einer bestimmten Zeit kam er auf die Erde, um den Preis zu bezahlen, damit wir glauben, damit wir die Hoffnung haben, damit wir aus den Toten auferweckt sind und er hat uns Herrlichkeit gegeben.

Dieser Text aus 1.

Petrus 1, dem sollten Lob, Preis, Ehre und Anbetung folgen, wann immer er ihn lest, wann immer er ihn lest.

Zu unserer Rettung gehört sein, verflucht werden.

Jesus, der Retter, wurde für dich, für mich, er wurde arm, für uns.

Er wurde für jeden, der seinen Vertrauen und seinen Glauben auf Christus setzt, auf Jesus setzt und den das Herrn und Retter annimmt, am Kreuz zum Fluch, denn das heißt, verflucht ist jeder, der am Kreuz hängt.

Er wurde an meiner Stadt abgelehnt, weil ich Gott ablehne.

Er wurde an meiner Stadt schändlich behandelt, weil ich schändlich gegen Gott rebelliere.

Er wurde an meiner Stadt entstellt, weil ich Gott entstelle.

Er wurde an meiner Stadt verspottet, weil ich ein Spötter bin.

Er wurde an meiner Stadt verabscheut, weil ich Gott und sein Gesetz verabscheute.

Wir brauchen Jesus, den Retter, weil wir Gott durch unser Denken, durch unser Sprechen, durch unser Tun verachten.

Und wenn wir uns am Maßstab Gottes messen, den er in seinem Wort aufzeigt, dann stellen wir sehr schnell fest, dass dieser Maßstab niemals ansatzweise eingehalten werden kann.

Egal.

Egal, wie sehr ich mich anstrengen esse.

Doch Gottes Sohn, den Retter, um dich, um mich von der Schuld und der ewigen Konsequenz der Sünde zu erretten, er ist der Herr und er ist der Retter.

Das sind zwei wunderbare Ermutigungen, dass wir unsere Hoffnung und unsere Freude in den Messias setzen und in ihm finden, aber diese zwei Tatsachen wären absolut hinfällig, wenn das Dritte nicht eintreffen würde.

Bis jetzt haben wir festgehalten, dass es unmöglich ist, dass ein Mensch irgendwie zu Gott kommen könnte, irgendein Mensch.

Wenn du also glaubst, Jesus sei nur ein guter Mensch gewesen oder ein guter Lehrer oder ein guter Prophet, dann wäre es ihm auch unmöglich gewesen sein, der Retter zu sein.

Deshalb macht unser Text unmissverständlich deutlich, dass der Heilige Geist ihn gezeugt hat und dass er so mit Gott selbst ist, anders wäre das nicht möglich.

Zusätzlich haben wir gesehen, dass nur Gott den Preis bereitstellen kann, den Gott fordert, um gerecht vor ihm darzustellen und so wurde Gott Mensch, wurde unser Retter von den Sünden und so sehen wir die dritte Ermutigung, unsere Freude und Hoffnung in den Messias zu setzen.

Gottes Sohn, der Retter, Immanuel, Verse 22 und 23.

Dies alles aber ist geschehen, damit erfüllt würde, was der Herr durch den Propheten geredet hat, der spricht, siehe, eine Jungfrau wird schwanger werden und ein Sohn gebären und man wird ihm den Namen Immanuel geben, das heißt übersetzt Gott mit uns.

Nun, Gott steht zu seinem Wort, die Zeit ist jetzt erfüllt, Gott seinte seinen Sohn und das Wort, das wir in Jesaja 7, Vers 14 finden, trifft ein und Matthäus benutzt hier den Wortlaut aus der griechischen Übersetzung des Alten Testaments, heißt wenn ihr das direkt vergleicht, unsere Bibel ist aus dem Hebräischen übersetzt, dann überschneidet, das sind vielleicht unterschiedliche Worte, aber er benutzt die griechische Übersetzung des Alten Testaments und hier dreht es sich in Jesaja 7, Vers 14, dreht es sich offensichtlich um eine Verheißung, die jetzt erfüllt würde.

Es gibt aber auch Kritiker, die davon ausgehen, dass Jesaja 7, Vers 14 keine Prophetie ist, sondern sich schon zur Zeit Jesajas irgendwie erfüllt hat und das alles hier auszuführen, dass wir den Rahmen sprengen, auch wenn wir die Zeit hätten, nach uns ist kein Gottesdienst mehr hier, aber wir möchten den Rahmen nicht sprengen.

Also wir gehen davon aus, dass es sich um eine direkte Prophetie handelt, wenn Jesaja das in Kapitel 7, Vers 14 sagt und warum gehen wir davon aus?

Weil wir Matthäus 1, Vers 22 haben.

Matthäus 1, Vers 22 sagt, dies aber alles ist geschehen, damit erfüllt würde, was der Herr durch den Propheten geredet hat, eine direkte Prophetie.

Und jetzt die Frage an euch, ihr Lieben, was bedeutet Immanuel, Vers 23, was bedeutet das?

Gott mit uns, Gott mit uns, versteht ihr das?

Gott mit uns, er in dem alles erschaffen worden ist, was im Himmel und was auf Erden ist, das sichtbare und das unsichtbare seien es Throne oder Herrschaften oder Fürstentümer oder Gewalten, alles ist durch ihn und für ihn geschaffen und er ist vor allem und alles hat seinen Bestand in ihm, das ist Kolosse 1, er wird Mensch, er ist mit uns.

Gott mit uns, Immanuel, dieser heilige, mächtige, alles erhaltende Gott wird Mensch, der Messias, der Erretter, Jesus, der Sohn Gottes, hielt es nicht wie einen Raub fest, Gott gleich zu sein, sondern er entäußerte sich selbst, nahm die Gestalt eines Knechtes an und wurde wie die Menschen, Philippa, Kapitel 2, er wurde Mensch, Gott mit uns, das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des Eingeborenen vom Vater Johannes 1, Vers 14, Gott mit uns, Gott mit uns, das müsst ihr euch auf der Zunge zergehen lassen, Gott mit uns, die Bibel ist voll von den Namen Jesu und den Kommentatoren schreibt dazu, Jesus ist der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende, das Alpha und das Omega, der Herr, der Herrscherin, er ist der König der Könige und der Herr der Herren, er ist der Gesalbte, der Messias, er ist unser Prophet, Priester und König, er ist unser Retter, der alleinweise Gott, er ist unser wunderbarer Ratgeber, der allmächtige Gott, der ewige Vater, der Friedefürst, er ist der Herr, der allmächtige, er ist die Tür der Schafe, er ist der gute Hirte, der große Hirte, der oberste Hirte und der Hirte unserer Seelen, er ist das Lamm, das geschlachtet wurde vor Grundlegung der Welt, er ist das Logos, das Licht, das Licht der Welt, das Licht des Lebens, der Baum des Lebens, das Wort des Lebens, das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist, die Quelle, von der man trinkt und nie wieder durstig wird, er ist der Weg und die Wahrheit und das Leben, er ist die Auferstehung und das Leben, er ist unser Fels, unser Bräutigam, unser Geliebter und unser Erlöser, er ist das Haupt über alles, nämlich die Gemeinde, die sein Leib ist.

Aber vor allem ist er Gott mit uns, Immanuel und er kam vom Himmel auf die Erde, um uns, um unseren Sünden zu erretten.

Gott mit uns und das sind wunderbare Verse in Matthäus Kapitel 1, Vers 23.

Wir ermutigen, dass diese Tatsache, dass dieser mächtige, heilige, große, alles Erhaltende, alles Erschaffende Gott sich erniedrigt und zu Immanuel wird, zu Gott mit uns.

Und so ermutigend, wie das Matthäus Evangelium anfängt, so endet es auch.

Der letzte Vers im Matthäus Evangelium lautet, und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Weltzeit.

Amen.

Wir blicken auf die Menschwerdung Jesu zurück.

Für Josef wird ein 400 Jahre langes Schweigen gebrochen.

Und es wird gesagt, er ist Gottes Sohn, der Retter, Immanuel, und an dieser Stelle könnten wir unsere Gliederungen ändern, können sagen, Gottes Sohn, der Retter ist mit uns, er ist mit uns.

Und wenn Immanuel bedeutet, dass Gott mit uns ist, dann kann sich diese Wahrheit in folgenden Umständen auch wieder spiegeln und zeigen.

Immanuel in Zeiten der Unsicherheit, denn er ist der Herr, der Herrscher.

Immanuel in Zeiten der Sorgen, er ist mein Friedefürst.

Immanuel in Zeiten der Undankbarkeit, er ist mein Ratgeber.

Immanuel in Zeiten der Angst, er ist mein Hirte.

Immanuel in Zeiten der Schwäche, denn er ist meine Stärke.

Immanuel in Zeiten des Leids, denn er ist mein Trost.

Immanuel in Zeiten der Ungerechtigkeit, denn er ist meine Gerechtigkeit.

Immanuel in Zeiten der Sünde, denn er ist mein Stellvertreter.

Immanuel in Zeiten der Zweifel, er ist mein Erlöser.

Immanuel in Zeiten der Einsamkeit, denn er ist bei mir bis an das Ende der Weltzeit.

Immanuel meine Freude, mein Leben, mein Trost.

Immanuel mein Herr Jesus Christus.

Gott mit uns.

Die Frage ist, glaubst du das?

Glaubst du, dass Jesus Gottes Sohn, der Retter Immanuel ist?

Am Anfang habe ich gesagt, dass es nur zwei Reaktionen geben kann auf diese wunderbare Tatsache, wenn man definiert, warum wir Weihnachten feiern und wer Jesus ist.

Du kannst es ablehnen und dich gegen Gott auflehnen, oder du kannst es annehmen und Gott anbeten.

Ihr Lieben, er ist gekommen, weil wir nicht zu ihm kommen können.

Er gab sein wertvolles, kostbares Leben, weil unser Leben wertlos ist, wenn es darum geht, gut vor Gott dazustehen.

Er kam mit dem Auftrag, sein Leben zu geben, sein Leben zu lassen, damit wir leben können.

Und wenn du das glaubst, dann bete ich und hoffe ich, dass du ermutigt bist und voller Freude bist, deine Hoffnung nicht nur in dieser Woche, sondern darüber hinaus in deinem Messias zu finden.

Nicht in irgendwelchen Errungenschaften, nämlich in Dingen, die du tust oder Geschenken, die du bekommst, sondern in Christus.

Ich verstehe aber auch, dass du vielleicht hier sitzt und sagst, ah, irgendwie kann ich mich nicht so darüber freuen und nicht so darüber staunen, weil ich habe nie verstanden, dass Jesus für meine Sünde gekommen ist, um am Kreuz zu sterben.

Dann bete ich dich, mit deinen leeren Händen vor Gott zu kommen, in dein nichts zu bringen.

Du kannst nichts bringen, außer deine Sünde und deine Hoffnung, deine Freude, dein Vertrauen auf Gottes Sohn, den Retter Emmanuel zu setzen, der sich erniedrigt hat und ihm zu glauben.

Und ihr Lieben, Glaube bedeutet nicht, an Gott zu glauben, Glauben bedeutet, Gott zu glauben.

Es ist ein kleiner, aber sehr feiner Unterschied.

Jeder, ihr Lieben, liebt Weihnachten, bis wir Jesus, Gottes Sohn, den Retter, der mit uns ist, näher definieren.

Selbst in islamischen Ländern kommt der Nikolaus und werden ziemlich teure Weihnachtsbäume aufgestellt.

Aber ihr Lieben, der Weihnachtsbaum in Abu Dhabi verblasst gegenüber dem wertvollsten Baum, der jemals existiert hat und jemals existieren wird.

Und das ist der kale, ungeschmückte, blutige Stamm, an dem Christus hing.

Jesus hing, um für dich und für mich zur Sünde zu werden, damit du und damit ich in Jesus Christus zur Gerechtigkeit Gottes werden.

Sein Blut errettet uns von unserer Sünde und der ewigen Konsequenz eines Lebens, getrennt von Gott.

Aber dazu muss der Gottes Sohn der Retter sein, der mit uns ist, der sich erniedrigt, um bei uns zu sein.

Jeder liebt Weihnachten.

Die Frage ist, liebst du es aus dem richtigen Grund?

Lass mich beten.

Herbte Dank für diese wunderbaren Wahrheiten und diese Tatsache, dass du die Welt so sehr liebst, dass du deinen Sohn gibst, Jesus Christus, dass du Gottes Sohn bist, dass du Gott bist, dass du Jesus bist, der Retter und nicht nur das, sondern dass du dich erniedrigt hast, um ein Mensch zu werden, mit uns zu sein.

Du bist Immanuel.

Und so bete ich, dass du Gnade schenkst, wenn in unseren Reihen jemand sitzt, der sich das noch nicht für sich in Anspruch nimmt, dass du für seine Sünde gestorben bist, dass er seine Knie jetzt schon beugt und erkennt, dass du der Sohn bist zur Ehre Gottes des Vaters.

Ich will die, die wir hier sitzen und dich bekennen, dass wir ergriffen sind von dieser Wahrheit, dass du mit uns warst, um uns zur Gerechtigkeit zu machen, in dem du für uns zur Sünde wurdest.

Amen.